3. Mai 2011

CD-REVIEW: The Horror The Horror – Wilderness

Durchtriebene Jungs

The Horror The Horror - WildernessThe Horror The Horror haben das unrühmliche Kunststück vollbracht, im Zuge der Schwedenrock-Euphorie der letzten Jahre kaum in Erscheinung getreten zu sein. Während Mando Diao und Co. also inzwischen große Halle füllen, spielen diese fünf Jungs nach wie vor in kleinen Clubs.

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2. Mai 2011

CD-REVIEW: Nick Howard – When The Lights Go Up

Glatter Songwriter

Nick Howard - When The Lights Go UpWer sich ab und zu auf Rock- oder Popkonzerten rumtreibt, dem dürfte Nick Howard schon einmal begegnet sein. Der junge Mann aus Brighton war in den letzten Monaten häufig als Support-Act mit namhaften Künstlern auf Tour: Lifehouse, Jack Johnson und Sunrise Avenue, um nur einige zu nennen. Jetzt will sich Nick Howard mit seinem Album “When The Lights Go Up” endgültig selbst einen Namen machen.

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30. April 2011

CD-REVIEW: Feeder – Renegades

Kurzatmige Hetzjagd

Feeder - RenegadesFeeder sind ein Phänomen. Seit fast 20 Jahren besteht die englische Rockband bereits und musste zwischenzeitlich viele Rückschläge wie den Suizid von Drummer John Lee im Jahr 2002 verkraften. Aber sie kamen immer wieder und stehen mit “Renegades”, ihrem inzwischen siebten Studioalbum, erneut in den Startlöchern.

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29. April 2011

CD-REVIEW: Erik Faber – Not Over

Was lange währt…

Erik Faber - Not OverMarit Larsen hat es vorgemacht: In ihrer Heimat Norwegen war sie längst ein Star, bevor sie in Deutschland mit einer Compilation durchstartete und es sogar auf Nummer eins der Singlecharts schaffte. Und weil das so gut geklappt hat, versucht es nun der nächste Nordmann nach dem Marit-Prinzip: Erik Faber, der daheim bereits mit drei Alben erfolgreich war, veröffentlicht seine Musik nun endlich auch in Deutschland.

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28. April 2011

CD-REVIEW: Morning Parade – Under The Stars [EP]

Indiepop mit Sternchen

Morning Parade - Under The StarsBereits mit ihren ersten Auftritten in Deutschland haben Morning Parade aufhorchen lassen: Im April spielten sie umjubelte Gigs im Vorprogramm der Wombats. Frisch im Gepäck hatten sie dabei ihre erste EP “Under The Stars”. Bevor im Herbst ein komplettes Album folgt, müssen die neu gewonnenen Fans also mit den vier Songs auf der EP auskommen.

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19. April 2011

CD-REVIEW: Black Rust – The Gangs Are Gone

Everything’s not lost

Black Rust - The Gangs Are GoneMit dem ersten Eindruck ist das ja immer so eine Sache. Was man von einem Menschen hält, entscheidet sich Wissenschaftlern zufolge innerhalb von wenigen Augenblicken. Ähnlich kann es bei einem Album sein. Bei “The Gangs Are Gone” von Black Rust dauert es zugegebenermaßen ein paar Sekunden länger, aber dann entfaltet der Titelsong eine Schönheit, der man sich nicht entziehen kann.

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