27. März 2015

CD-REVIEW: Death Cab For Cutie – Kintsugi

Schwarze Sonne und melancholisches Gold

Death Cab For Cutie - KintsugiTurbulent muss es zugegangen sein bei den Aufnahmen zum neuen Album der häufig so entspannt klingenden Indierock-Band Death Cab For Cutie. Denn am Ende stand der Ausstieg von Gitarrist Chris Walla, schon auf den Promo-Fotos zu “Kintsugi” sind die Kalifornier nur noch zu dritt abgebildet.

Vielleicht auch eine Folge davon, dass die meisten Songs von “DCFC” dieses Mal nicht vorab in Einzelarbeit entstanden sind, sondern erst im Studio gemeinsam geschrieben wurden. Schnell gab Walla auch als Produzent auf und Rich Costey, unter anderem bereits für Muse und Interpol tätig, übernahm.

Hier geht es zur vollständigen Review bei t-online.de.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.