17. Mai 2020

EXTRA: Diese Künstler sind bereits für den Eurovision Song Contest 2021 bestätigt

Nach der Absage des Eurovision Song Contest 2020 haben einige Länder bereits ihren Künstlern die Teilnahme im kommenden Jahr zugesagt. Hier die Übersicht.

Gjon's Tears

Unter den Ländern, die ihre Künstler für 2021 bereits bestätigt haben, sind auch die Schweiz und Österreich. So sieht die Teilnehmerliste für den ESC 2021 in Rotterdam bislang aus:

Efendi (Aserbaidschan)
Montaigne (Australien)
Hooverphonic (Belgien)
Victoria (Bulgarien)
Tornike Kipiani (Georgien)
Stefania (Griechenland)
Eden Alene (Israel)
Samanta Tina (Lettland)
Destiny (Malta)
Jeangu Macrooy (Niederlande)
Roxen (Rumänien)
Senhit (San Marino)
Gjon’s Tears (Schweiz)
Ana Soklic (Slowenien)
Blas Cantó (Spanien)
Benny Cristo (Tschechien)
Go-A (Ukraine)
Vincent Bueno (Österreich)

Die meisten dieser Künstler waren für 2020 intern ausgewählt worden – ebenso wie Ben Dolic für Deutschland. Der NDR hält sich aktuell noch bedeckt, wenn es um die Frage geht, ob Dolic auch 2021 beim ESC an den Start gehen darf. “Was das im Detail für uns und unseren Künstler Ben Dolic mit seinem erfolgreichen Song ‚Violent Thing‘ bedeutet, werden wir jetzt mit unseren kreativen Partnern besprechen”, hatte ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber nach der Absage des ESC 2020 gesagt.

Einige Länder, darunter Schweden und Norwegen, haben bereits durchklingen lassen, dass sie an ihren Vorentscheiden festhalten und demnach im kommenden Jahr neue ESC-Teilnehmer suchen werden.

Der Eurovision Song Contest 2020 in Rotterdam war am 18. März wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden. Im Anschluss gab die Europäische Rundfunkunion EBU bekannt, dass die für dieses Jahr ausgewählten Songs im kommenden Jahr nicht mehr teilnahmeberechtigt sind. Hier kann man die Songs, die für den ESC 2020 bestimmt waren, hören.

Weitere Informationen zum Eurovision Song Contest gibt es im Podcast “ESC Greenroom”, den bleistiftrocker.de-Chefredakteurin Sonja Riegel zusammen mit Sascha Gottschalk moderiert.

 

Weitere Informationen zum Eurovision Song Contest

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Foto: SRF

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