6. Dezember 2011

CD-REVIEW: Kevin Devine – Between The Concrete & Clouds

Männlich, jung, vielseitig

Kevin Devine - Between The Concrete & CloudsKevin Devine ist einer der vielseitigsten Songwriter auf diesem Planeten. Der US-Amerikaner hat bereits sechs Alben veröffentlicht, auf denen er zwischen kraftvollem American Rock und der akustischen Zerbrechlichkeit eines Elliott Smith pendelt. Auch das neue Werk „Between The Concrete & Clouds“ macht da keine Ausnahme.

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25. November 2011

CD-REVIEW: R.E.M. – Part Lies, Part Heart, Part Truth, Part Garbage, 1982-2011

R.I.P. R.E.M.

R.E.M. - Part Lies, Part Heart, Part Truth, Part Garbage, 1982-2011Der Schock über die Trennung von R.E.M. ist kaum überwunden, da treten die Gesetze des Marktes in Kraft. In diesem Fall in Form eines Best-Of-Albums, das die Karriere der amerikanischen Vorzeige-Musiker komplett erfasst.

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23. November 2011

CD-REVIEW: Smith & Burrows – Funny Looking Angels

Engelsgleich

Smith & Burrows - Funny Looking AngelsAuf den ersten Blick sind sie ein ungewöhnliches Gespann: Tom Smith, hauptberuflich Sänger der Editors, und Andy Burrows, ehemals Mitglied von Razorlight. Zumal sich die beiden Freunde dazu entschlossen haben, ein Weihnachtsalbum aufzunehmen und mit Engelsflügeln auf dem Cover der Platte zu posieren.

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15. November 2011

CD-REVIEW: Evanescence – s/t

Anstrengende Pseudo-Dramatik

Evanescence - s/tAls Evanescence vor acht Jahren mit ihrem Debütalbum „Fallen“ auftauchten, taten sie das gerade zur richtigen Zeit, um auf der Welle von Bands wie Nightwish, Within Temptation und Linkin Park mitzuschwimmen. Drei Jahre später bauten sie mit „The Open Door“ erkennbar ab und nun steht das selbstbetitelte Drittwerk der Amerikaner in den Läden.

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14. November 2011

CD-REVIEW: Alin Coen Band – Einer will immer mehr

Für den kleinen Rahmen

Alin Coen Band - Einer will immer mehrDie Alin Coen Band durfte sich vor einigen Wochen erstmals auf der ganz großen Bühne vorstellen. Beim Bundesvision Songcontest trat sie für Thüringen an und ging mit ihrer Ballade „Ich war hier“ gnadenlos unter. Doch das ist kein Grund sich zu schämen: Ihr Sound ist eindeutig für den intimen Rahmen eines kleinen Clubs gemacht – und eben nicht für die Lanxess Arena.

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18. Oktober 2011

CD-REVIEW: Morning Parade – Us & Ourselves [EP]

Morning has broken

Morning Parade - Us & OurselvesLangsam aber sicher spielen sich Morning Parade in den Blickpunkt. Waren sie zu Beginn des Jahres mit The Wombats auf Clubtour, durften es zwischenzeitlich mit 30 Seconds To Mars die ganz großen Hallen sein. Nächstes Projekt: Deutschland-Gigs mit The Kooks.

Und dafür haben Morning Parade nach „Under The Stars“ wieder eine neue EP zusammengestellt, die es allerdings nur digital zu erwerben gibt.

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