26. November 2010

CD-REVIEW: Morning Boy – We Won’t Crush

Der Morgen danach

Morning Boy - We Won't Crush„Katerstimmung. Kaffee und Zigaretten. Abhängen zwischen den Welten.“ So beschreibt der Pressetext zum Album „We Won’t Crush“ von Morning Boy den typischen „Morgen danach“. Und erklärt den energischen und sphärischen Indiepop des Frankfurter Quartetts gleich zum Soundtrack eines solchen Morgens.

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18. November 2010

CD-REVIEW: Suede – The Best Of Suede

Und weiter?

Suede - The Best Of SuedeEs war zweifelsohne eine spektakuläre Ankündigung: Anfang 2010 gaben Suede bekannt, dass es eine Reunion für einen Auftritt in Großbritannien geben sollte. Dieser machte der Band offensichtlich so viel Spaß, dass für November und Dezember eine kleine Clubtour durch Europa angesetzt wurde. Und mittenrein platzt nun die Veröffentlichung eines Best-Of-Albums – ohne einen einzigen neuen Song.

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10. November 2010

CD-REVIEW: Last Days Of April – Gooey

Gemütlich eingenistet

Last Days Of April - GooeyDie Schweden von Last Days Of April sind inzwischen alte Hasen im Musikgeschäft. 1996 starteten die Jungs um Bandkopf Karl Larsson und bahnten sich ihren Weg von – wie der Pressetext lehrt – einem Hardcore-Debüt über avangardistischen Alternative zum Indiepop.

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24. September 2010

CD-REVIEW: aVid – Minor Words & Major Thoughts

Rockig, jung, ledig

aVid - Minor Words & Major ThoughtsDie vier Jungs von aVid sind zwar erst Anfang bis Mitte Zwanzig, aber schon seit einigen Jahren gemeinsam unterwegs. Bereits 2007 wurden sie bei der Coca-Cola-Soundwave-Tour zum besten Act gekürt, 2008 durften sie Sunrise Avenue supporten und 2010 war „Breathing In“ der ZDF-Song zur Leichtathletik-EM.

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9. September 2010

CD-REVIEW: The Hoosiers – The Illusion Of Safety

Aufregend überdreht

The Hoosiers - The Illusion Of SafetyDie Hoosiers versetzen die Musikszene Ende 2007 in Aufruhr: Mit ihrem extravaganten Pop klettern sie mit dem Debütalbum „The Trick To Life“ direkt auf den britischen Charts-Thron und auch die Singles „Worried About Ray“ und „Goodbye Mr. A“ (das sogar in einem Computerspiel landet) schlagen voll ein.

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6. September 2010

CD-REVIEW – Carpark North – Lost

Dänischer Stern am Elektro-Rock-Himmel

Carpark North - Lost„‚Carpark‘ klingt für uns einfach nach Rock: metallisch, wie alte Autos auf einem Parkplatz. Und ‚North‘ erinnert an Polarlichter, Elektronik und Schnee. ‚Carpark North‘ bedeutet also übersetzt ‚Elektro Rock‘.“ Mit dieser Aussage von Sänger Lau Höjen wäre die Frage nach dem seltsamen Bandnamen geklärt und der Fokus kann sich getrost auf die Musik richten.

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