26. Oktober 2008

CD-REVIEW: Anna Leong – Terrorarium

Politisch korrekt

Anna Leong - Terrorarium„Guillotine“, „Poverty Grove“ und das auf einem Album namens „Terrorarium“ – den Schweden von Anna Leong nimmt man auf den ersten Blick ab, ein politisches Album gemacht zu haben.

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20. Oktober 2008

CD-REVIEW: Asher Lane – Neon Love

Gefälliges Pop-Mittelmaß

Asher Lane - Neon LoveAsher Lane aus Berlin und Hamburg sind junge Burschen, aber trotzdem schon fleißig unterwegs im Popgeschäft. 150 Konzerte haben sie mit ihrem Debütalbum „Beautiful Falling“ gespielt. Nun gibt es Nachschub: Seit dem 10.10. steht „Neon Love“ in den Läden.

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20. Oktober 2008

CD-REVIEW: Brett Anderson – Wilderness

A different place

Brett Anderson - WildernessBrett Anderson ist alles andere als ein Neuling in der Musikszene. In den 90er Jahren war er Sänger der Britpop-Ikonen von Suede. Seit der Trennung der Band 2003 ist er dabei, sich als Solokünstler zu etablieren. Nun erscheint mit „Wilderness“ sein zweites Album und einiges ist anders: Deutlich überwiegen Klavier und Akustikgitarre, unterstützt von Cellistin Amy Langley. Ein Herbst-Soundtrack, möchte man meinen.

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12. Oktober 2008

CD-REVIEW: Skywriter – Where Both Worlds Never Meet

Dänisch und düster

Skywriter - Where Both Worlds Never Meet„The Hour Is Late“, der vierte Song auf dem Album „Where Both Worlds Never Meet“ der dänischen Band Skywriter, lässt den Funken überspringen: Ruhig geht es los, eine eindringliche Stimme verkündet mit mysteriösem Unterton „Sometimes cracks are hard to see“, dann folgt die musikalische Explosion. „Super Song mit tollem Aufbau“, notiert der Rezensent spontan. Dazu noch, dass an dieser Stelle des Albums der Vergleich zu Madrugada oder Nick Cave gar nicht so weit weg ist, wie zunächst angenommen.

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9. Oktober 2008

CD-REVIEW: Nina Kinert – Pets & Friends

Entschlossener Genuss

Nina Kinert - Pets & FriendsNina Kinert und Ane Brun, Ane Brun und Nina Kinert. Die beiden skandinavischen Sängerinnen bringen nicht nur am gleichen Tag ihre Alben in Deutschland raus, sie sind auch jeweils an der Produktion der anderen beteiligt. Klar, dass sich eine gewisse Ähnlichkeit in ihrer Musik nicht leugnen lässt.

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9. Oktober 2008

CD-REVIEW: Ane Brun – Changing Of The Seasons

„I guess I’m too Scandinavian“

Ane Brun - Changing Of The SeasonsAne Brun: Ein Superstar in ihrer Heimat Norwegen, hierzulande aber noch kaum bekannt. Kann ihr neues Studioalbum Abhilfe schaffen?

Ane Brun macht auch auf „Changing Of The Seasons“ vornehmlich ruhige Musik zwischen Folk und Pop, unterstützt von ihrer charakteristischen Stimme. Ob man die nun eindringlich oder schauerlich findet – im Ohr setzt sie sich sofort fest. Dazu ist Freundin und Labelkollegin Nina Kinert auf einigen Liedern in der Zweitstimme zu hören.

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