6. April 2011

CD-REVIEW: a-ha – Ending On A High Note

Wenn es am schönsten ist

a-ha - Ending On A High NoteAm 4. Dezember 2010 ging eine Ära zuende. Morten Harket, Magne Furuholmen und Paal Waaktaar-Savoy, besser bekannt als a-ha, gaben nach 25 Bandjahren in ihrer Heimatstadt Oslo ihr letztes Konzert. Klar, dass Kameras und Mikrofone mitliefen. Deshalb gibt es nun unter anderem eine CD, die den letzten a-ha-Abend in gut 70 Minuten zusammenfasst.

(mehr …)

3. April 2011

CD-REVIEW: Milow – North And South

Unschuld verloren

Milow - North And SouthDer Überflieger ist wieder da: Milow toppte 2009 die Charts mit „Ayo Technology“ und „You Don’t Know“. Sein selbstbetiteltes Debüt war eines der besten Alben des Jahres und auch die Live-CD verdiente sich gute Kritiken. Entsprechend schwer war es für Jonathan Vandenbroek – so Milows bürgerlicher Name – noch einmal nachzulegen.

(mehr …)

31. März 2011

CD-REVIEW: Glasvegas – Euphoric Heartbreak

Wo gehts hier zur Euphorie?

Glasvegas - Euphoric HeartbreakAuf den ersten Blick scheint es, als würden Glasvegas mit ihrem neuen Album die große Pathos-Schiene fahren. „EUPHORIC /// HEARTBREAK \\\“ heißt das neue Werk, die erste Single daraus „Euphoria, Take My Hand“. Die vier Schotten wollen offenbar dort weitermachen, wo sie 2008 mit ihrem selbstbetitelten Debüt bombastisch aufgehört haben.

(mehr …)

24. März 2011

CD-REVIEW: At The Farewell Party – 181818 [EP]

Seltsam seelenlos

At The Farewell Party - 181818At The Farewell Party aus Frankfurt am Main gönnten sich in den letzten Jahren nur wenige Atempausen. Nach hunderten Konzerten und dem Debütalbum 2009 gibt es nun Nachschlag in Form einer EP. Und auch auf der ist kaum Zeit zum Durchatmen.

(mehr …)

23. März 2011

CD-REVIEW: Within Temptation – The Unforgiving

Neues Konzept in altem Gewand

Within Temptation - The UnforgivingEinen „radikalen Wechsel in Musikrichtung und Symbolik“ kündigen Within Temptation mit ihrem neuen Album an. Dafür haben sie sich etwas Besonderes ausgedacht: „The Unforgiving“ ist ein Comic-Roman, den die Holländer zu zwölf Songs und einigen speziellen Videoclips verarbeitet haben. Soweit die Theorie, die damit auch gleich die Erklärung für das hässliche Albumcover liefert.

(mehr …)

17. März 2011

CD-REVIEW: eleVate – No Shadow Without Light

Album der schönen Gegensätze

eleVate - No Shadow Without Light„Wir wollten ein kritischeres Album als „…Every Single Day!“ aufnehmen. Während der Aufnahmezeit schrieben wir dann weitere Songs und diese vermittelten teilweise sehr positive Stimmungen. Wir dachten irgendwann, dass wir uns entscheiden sollten zwischen düsterer oder heller Grundstimmung. Als wir uns die Demos dann mal komplett anhörten fanden wir aber gerade diese beiden Gegensätze genial“, so eleVate-Sänger Andy im Interview mit triggerfish.de über das neue Album „No Shadow Without Light“. Das inzwischen dritte Album der Karlsruher Band soll also abwechslungsreicher sein als das noch etwas dancelastige Erstlingswerk „Mankind’s Dream“ (2002) und das Popalbum „…Every Single Day!“ (2008).

(mehr …)