20. Juni 2011

INTERVIEW: 10 Fragen an Thom Hell

Die Songs entstehen in der Werbepause

Thom Hell, Interview

In Norwegen ist Thom Hell bereits ein angesehener Künstler, der mehrere Alben veröffentlicht hat. In Deutschland fängt der Songwriter mit den beschwingten Zwischentönen nun allerdings ganz von vorne an: Mit “This Is Thom Hell” hat er gerade seine erste CD – eine Compilation – auf den Markt gebracht.

Wir stellten Thom Hell zehn Fragen und bekamen prompt die ausführlichen Antworten des 35-Jährigen zurück. Erfahrt hier unter anderem, welche Pläne er mit seinem Album hat, was ihn zu seiner Musik inspiriert und warum ihm die typisch norwegische Traurigkeit eher fremd ist.

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17. Juni 2011

CD-REVIEW: Suede – Coming Up [Deluxe Edition]

Teil 3: Die Überraschung

Suede - Coming UpDie Luft war eigentlich raus: Nach den ersten beiden Erfolgsalben “Suede” und “Dog Man Star” schien die neue Britpop-Sensation Suede bereits an ihrem Ende angelangt, als Gitarrist Bernard Butler ausgestiegen war. Doch Frontmann Brett Anderson glaubte an die Band und holte mit Keyboarder Neil Codling und Gitarrist Richard Oakes zwei neue Musiker an Bord. Am Ende stand ein Erfolg, mit dem kaum noch jemand gerechnet hatte: “Coming Up” (1996) stieg in England direkt auf Nummer Eins und enthielt fünf Top-Ten-Singles.

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9. Juni 2011

CD-REVIEW: Suede – Dog Man Star [Deluxe Edition]

Teil 2: Der Höhepunkt

Suede - Dog Man StarDie Schlüsselszene zu “Dog Man Star” von Suede spielt sich in einem für die Deluxe-Edition gedrehten Video auf der Bonus-DVD ab. “Lasst uns über ‘Dog Man Star’ reden”, sagt der Interviewer, der mit Brett Anderson und Bernard Butler in einem Studio sitzt. In diesem Moment steht Bernard auf, als würde er den Raum verlassen wollen. Eine Anspielung darauf, dass man sich noch vor der Veröffentlichung von “Dog Man Star” im Streit getrennt hatte. 17 Jahre später können alle darüber lachen, Bernard setzt sich wieder hin und die beiden plaudern über die Entstehung des Albums. Der Streit, um den sich in Suede-Fankreisen noch immer Mythen ranken, bleibt danach unerwähnt.

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6. Juni 2011

CD-REVIEW: The Pigeon Detectives – Up, Guards And At ‘Em!

Stampf-Indie für die Disko

The Pigeon Detectives - Up, Guards And At 'Em!Mit ihren ersten beiden Alben waren The Pigeon Detectives sehr schnell zur Hand: “Wait For Me” erschien 2007, im Jahr darauf gabs mit “Emergency” gleich Nachschlag. Beide Scheiben fanden in der Indie-Szene durchaus Beachtung, zumal die fünf Engländer mit den Dirty Pretty Things und den Kaiser Chiefs auf Tour waren. Auf das dritte Werk musste deutlich länger gewartet werden.

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3. Juni 2011

CD-REVIEW: Suede – s/t [Deluxe Edition]

Teil 1: Der Meilenstein

Suede - s/t1993 erschienen Suede erstmals auf der Bildfläche. Mit ihrem glamourösen wie androgynen Auftreten brachten sie frischen Wind in die Musikwelt und gelten mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum als Begründer des Britpop – noch vor Oasis und Blur.

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3. Juni 2011

CD-REVIEW: Death Cab For Cutie – Codes And Keys

Vorgänger-Fluch

Death Cab For Cutie - Codes And KeysDrei Jahre hat der Nachfolger des großen Death Cab For Cutie-Werks “Narrow Stairs” auf sich warten lassen. Nun steht “Codes And Keys” endlich in den Läden. Und tut sich schwer, mit seinen Vorgängern mitzuhalten.

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