30. September 2015

CD-REVIEW: Saybia – No Sound From The Outside

Saybia

Verflixte acht Jahre

2002, 2004, 2007 – in diesen Jahren hat die dänische Band Saybia ihre ersten drei Alben rausgebracht. Bis zu Nummer vier hat es nun fast acht Jahre gedauert. Und dabei ist es großes Glück, dass „No Sound From The Outside“ überhaupt das Licht der Musikwelt erblickt hat.

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28. September 2015

SCHNELLDURCHLAUF (3): Lana Del Rey, Glen Hansard, The Common Linnets

In der losen Rubrik „Schnelldurchlauf“ werden aktuelle Alben unter die Lupe genommen und in einigen Sätzen rezensiert. Dieses Mal mit Selbstmitleids-Queen Lana Del Rey, “Once”-Star Glen Hansard und den Zweitplatzierten des ESC 2014, The Common Linnets.

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26. September 2015

CD-REVIEW: New Order – Music Complete

New Order - Music Complete“Music Complete” – unter diesem größenwahnsinnig anmutenden Namen veröffentlichen New Order ihr neues Album. Der lang erwartete Nachfolger von “Waiting For The Sirens Call” (2005) hat aber tatsächlich viel zu bieten. Unter anderem auch einige berühmte Gaststars.

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25. September 2015

CD-REVIEW: Fehlfarben – Über…Menschen

Fehlfarben - Über...Menschen35 Jahre. So lange ist es her, seit “Monarchie und Alltag”, die alles überragende Fehlfarben-Platte, veröffentlicht wurde. Damals tatsächlich noch mit Plattenspieler-Knistern und aufregend neu, heute eher am Rande der sich längst weiterdrehenden Musik-Industrie. Dennoch sind Fehlfarben mal wieder mit einem neuen Album am Start. Und die Rolle des Alterspräsidenten der deutschen Musik steht Sänger und Bandkopf Peter Hein auf “Über…Menschen” sehr gut.

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16. September 2015

SCHNELLDURCHLAUF (2): Ane Brun, The Libertines, Thom Hell

In der losen Rubrik „Schnelldurchlauf“ werden aktuelle Alben unter die Lupe genommen und in einigen Sätzen rezensiert. Dieses Mal mit Ane Brun, den Comebackern von The Libertines und dem norwegischen Sänger Thom Hell.

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4. September 2015

CD-REVIEW: a-ha – Cast in Steel

a-ha - Cast in Steel“Ending on a high note – the final concert” – deutlicher als mit ihrem Abschiedsalbum von 2011 konnten es a-ha nicht machen. Monatelang waren die drei Norweger auf ihrer letzten Tour unterwegs, dann löste sich die Band auf. Vier Jahre später entpuppt sich diese Inszenierung als Etikettenschwindel. Mit dem Album “Cast in Steel” gibt es das überraschende Comeback.

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