13. April 2016

SCHNELLDURCHLAUF (19): The Lumineers, Kristofer Aström, Frightened Rabbit

In der losen Rubrik „Schnelldurchlauf“ werden aktuelle Alben unter die Lupe genommen und in einigen Sätzen rezensiert. Dieses Mal mit dem US-Trio The Lumineers, dem ewigen Kristofer Aström und den spielfreudigen Frightened Rabbit.

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18. Februar 2016

SCHNELLDURCHLAUF (12): Kristofer Aström, Stereodrama, The Corrs

In der losen Rubrik „Schnelldurchlauf“ werden aktuelle Alben unter die Lupe genommen und in einigen Sätzen rezensiert. Dieses Mal mit dem schwedischen Dauerbrenner Kristofer Aström, den rockigen Stereodrama und Radio-Pop von The Corrs.

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27. November 2015

CD-REVIEW: Easy October – Nowhere But Here, Vol. 2 – Lower East Side

Easy October Porträt

Novemberblues

In der schwedischen Musikszene ist aktuell kaum jemand so umtriebig wie Kristoffer Hedberg. Der Songschreiber und Sänger hat mit seinem Projekt Easy October seit 2013 bereits drei Alben veröffentlicht. Mit „Nowhere but here, Vol. 2 – Lower East Side“ folgt nun Nummer vier.

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23. Februar 2012

CD-REVIEW: Kristofer Aström – From Eagle To Sparrow

Schwedischer Dauerbrenner

Kristofer Aström - From Eagle To SparrowKristofer Aström ist der Dauerbrenner unter den schwedischen Singer/Songwritern. Zuletzt warf er mit “Rainaway Town” und der EP “When Her Eyes Turn Blue” im Jahr 2009 gleich zwei CDs auf den Markt, dann zog er sich zurück, um nun mit “From Eagle To Sparrow” wieder durchzustarten. Und dabei knüpft der 37-Jährige nahtlos an den wunderbaren Akustik-Pop der Vorgängeralben an.

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17. April 2008

KONZERT-REVIEW: Kristofer Aström & Human Bell – Wiesbaden (Schlachthof), 14.04.2008

Schweden-Solo

Kristofer Aström, Wiesbaden, 2008

Immer dieser melancholischen Nordlichter. Nach Christian Kjellvander im März stattete nun auch Kristofer Aström dem Schlachthof Wiesbaden einen Besuch ab.

Die Räucherkammer ist gut gefüllt, als zunächst Human Bell aus Amerika die Bühne betreten. Die Band spielt ein instrumentales Set und hält sich auch mit Ansagen zurück. Langweilig ist die Dreiviertelstunde dennoch nicht. Schlagzeug und Gitarren spielen sich energiegeladen in Trance, am Ende greift Bandleader Nathan Bell sogar zur Trompete. Für ihren Auftritt ernten sie anschließend viel Applaus.

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