24. August 2010

CD-REVIEW: Grimoon – Super 8

Sperrig und vielseitig

Grimoon - Super 8Eine italienisch-französische Band, deren Musik sich zwischen Chanson, Folk und Wüstenrock bewegt: Die Rede ist von Grimoon und ihrem dritten Album “Super 8”. Zwölf Songs sind drauf, dazu gibt es den Film “Neera”, den die Band mit produziert hat.

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22. August 2010

CD-REVIEW: John Alexander Ericson – Songs From The White Sea

Ein Schwede in Berlin

John Alexander Ericson - Songs From The White SeaWas das Album des schwedischen Songwriters John Alexander Ericson mit Berlin zu tun hat? Eine ganze Menge! Das Cover ist eine Aufnahme der Stadt von der Warschauer Brücke aus, der Name “Songs From The White Sea” entstand in Anlehnung an den Ortsteil “Weißensee”, wo John Alexander Ericson einen Teil der elf Songs aufnahm.

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5. August 2010

CD-REVIEW: a-ha – 25

Der finale Abgesang

a-ha - 25Seit 1985 sind sie erfolgreich unterwegs, im Dezember 2010 soll Schluss sein – nach insgesamt 25 Jahren. Da liegt es nahe, dass a-ha ihr letztes Album schlicht und einfach “25” nennen. Wirklich neu ist auf diesem Album allerdings nur die Abschlusssingle “Butterfly, Butterfly (The Last Hurrah)”, die restlichen 38 Songs sind eine Zeitreise durch die Erfolgsgeschichte der drei Norweger um Sänger Morten Harket.

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3. August 2010

CD-REVIEW: Negative – Neon

Finnenrock strikes again

Negative - NeonIrgendwo zwischen HIM, The Rasmus und den anderen, ungezählten finnischen Rockbands haben sich einst Negative ein gemütliches Plätzchen gesucht. Den Durchbruch schafften sie 2004 mit ihrem Album “Sweet And Deceitful”, nun steht ihr mittlerweile fünftes Studioalbum “Neon” in den Läden.

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9. Juli 2010

CD-REVIEW: Ed Kowalczyk – Alive

Live bleibt Live

Ed Kowalczyk - AliveEd Kowalczyk? Das ist doch…ja, genau, er ist es: Der Sänger der Rockband Live begibt sich mit seinem Album “Alive” erstmals auf Solopfade. Relativ schnell wird klar, dass er sich dabei nicht allzu weit von seinen Wurzeln entfernt. Und dass es sich um den gleichen Sänger handelt, der schon Hits wie “I Alone” und “The Dolphin’s Cry” geschrieben und gesungen hat.

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5. Juli 2010

CD-REVIEW: Tom Dice – Teardrops

Tom und seine Gitarre

Tom Dice - TeardropsNicht immer erweisen sich die Deutschen in Sachen Musik als geschmacksicher. Alleine zahlreiche unerträgliche Fußballsongs zur WM-Zeit sprechen da eine deutliche Sprache. Dennoch gab es 2010 eine erfrischende Ausnahme: Beim Eurovision Song Contest ging die deutsche Höchstpunktzahl an einen jungen, talentierten Mann aus Belgien. Tom Dice hatte mit seiner Ballade “Me And My Guitar” und seinem sympathisch-schüchternen Auftritt überzeugt.

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