9. Oktober 2008

CD-REVIEW: Ane Brun – Changing Of The Seasons

„I guess I’m too Scandinavian“

Ane Brun - Changing Of The SeasonsAne Brun: Ein Superstar in ihrer Heimat Norwegen, hierzulande aber noch kaum bekannt. Kann ihr neues Studioalbum Abhilfe schaffen?

Ane Brun macht auch auf „Changing Of The Seasons“ vornehmlich ruhige Musik zwischen Folk und Pop, unterstützt von ihrer charakteristischen Stimme. Ob man die nun eindringlich oder schauerlich findet – im Ohr setzt sie sich sofort fest. Dazu ist Freundin und Labelkollegin Nina Kinert auf einigen Liedern in der Zweitstimme zu hören.

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5. Oktober 2008

CD-REVIEW: Racoon – Before You Leave

Gitarrenpop zum Träumen

Racoon - Before You LeaveDie holländische Band Racoon ist in diesen Tagen als Support für die Lemonheads in Deutschland unterwegs. Mit im Gepäck: „Before You Leave“, das bereits vierte Album der Jungs. Und was sie auf dem Vorgänger „Another Day“ schon angedeutet haben, setzen sie nahtlos fort: Wunderschöner Gitarrenpop zum Träumen.

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4. Oktober 2008

CD-REVIEW: The Rasmus – Black Roses

Pechschwarzer Pop

The Rasmus - Black Roses„Es war toll, noch mal ganz von vorne anzufangen, neu in alle Richtungen zu stochern und die zurückgewonnene, kreative Freiheit auszuloten“, wird The Rasmus-Sänger Lauri im Pressetext zum neuen Album „Black Roses“ zitiert. Drei Jahre nach dem letzten Album „Hide From The Sun“ wagen sich die düsteren Finnen nun wieder ans Tageslicht.

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1. Oktober 2008

CD-REVIEW: Trevor Alguire – Thirty Year Run

Reise durch die Erinnerungen

Trevor Alguire - Thirty Year RunEin Blick auf das Cover und schon ist das Interesse geweckt: Ein Mann an einem Tisch, vermutlich sitzt er in einer Bar. Er trägt ein violettes Hemd und eine graue, gemusterte Krawatte. Angestrengt blickt er in die Zeitung, sein Getränk im Vordergrund ist fast ausgetrunken.

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21. September 2008

CD-REVIEW: The Little Ones – Morning Tide

Hintergrund-Indie

The Little Ones - Morning Tide„I met you on the radio“, singen The Little Ones in ihrem „Ordinary Song“. Doch warum kennt man eben diese Indie-Gruppe nicht aus dem Radio? Die vierzig Minuten auf dem Debütalbum „Morning Tide“ geben leider eine recht deutliche Antwort darauf.

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20. September 2008

CD-REVIEW: Pete Greenwood – Sirens

Hausaufgaben gemacht

Pete Greenwood - SirensPete Greenwood wollte früher Profi-Golfer werden. Und als sein Vater ihm Nick Drake vorspielte, fand er diesen zunächst furchtbar und ging lieber zum Megadeath-Konzert. Doch ein Songwriter-Kurs und Bob Dylans „Lay Lady Lay“ sorgten dafür, dass Pete Greenwood Musiker wurde – und nun selbst klingt wie Nick Drake.

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