13. Oktober 2015

EXTRA: a-ha – The Blood That Moves The Body (bisher unveröffentlichte Demoversion)

a-ha haben gerade ihr Comeback-Album “Cast in Steel” auf den Markt gebracht. Aber auch aus der Vergangenheit sind noch viele Stücke übrig, die die drei Norweger nun präsentieren. So erscheinen am 23. Oktober die Deluxe Editionen von “Stay On These Roads” (1988), “East Of The Sun, West Of The Moon” (1990) und “Memorial Beach” (1993) – und damit knapp 50 bislang unveröffentlichte Tracks.

Einen davon gibt es jetzt schon hier zu hören: die Demoversion von “The Blood That Moves The Body”.

12. Oktober 2015

SCHNELLDURCHLAUF (4): Hurts, Ryan Adams, Wanda

In der losen Rubrik „Schnelldurchlauf“ werden aktuelle Alben unter die Lupe genommen und in einigen Sätzen rezensiert. Dieses Mal mit Hurts, dem Cover-Gott Ryan Adams und den Senkrechtstartern aus Österreich, Wanda.

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8. Oktober 2015

CD-REVIEW: Enno Bunger – Flüssiges Glück

Enno Bunger

Kein Vielleicht

Mit „Wo bleiben die Beschwerden?“ hat Enno Bunger den wichtigsten Song seines neuen Albums bereits vorab veröffentlicht. Doch auch die anderen Stücke auf „Flüssiges Glück“ untermauern seinen Status als einer der besten deutschen Songwriter.

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6. Oktober 2015

FRAGEBOGEN: Sven van Thom

In der neuen Rubrik “Fragebogen” beantworten Künstler insgesamt 15 Fragen rund um das Thema Musik. Zudem erhalten sie eine weitere Aufgabe: Ein musikbezogenes Foto aufnehmen oder mit einem Bleistift etwas malen oder schreiben. Den Anfang macht Singer/Songwriter Sven van Thom.

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3. Oktober 2015

CD-REVIEW: Editors – In Dream

Editors - In DreamAus den ersten Vorboten zum Album “In Dream” machten die Editors aus England ein großes Geheimnis. Die Single “No Harm” versteckte sich im Frühjahr auf einem unscheinbaren Labelsampler und wurde erst nach einigen Tagen von einem Fan gefunden. Bei dem, was es auf dem neuen Album noch zu entdecken gibt, lauern allerdings einige Enttäuschungen.

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30. September 2015

CD-REVIEW: Saybia – No Sound From The Outside

Saybia

Verflixte acht Jahre

2002, 2004, 2007 – in diesen Jahren hat die dänische Band Saybia ihre ersten drei Alben rausgebracht. Bis zu Nummer vier hat es nun fast acht Jahre gedauert. Und dabei ist es großes Glück, dass „No Sound From The Outside“ überhaupt das Licht der Musikwelt erblickt hat.

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