12. Februar 2010

INTERVIEW: Ville Valo von HIM

“Wir brauchen immer einen Tritt in den Hintern”

HIM (Foto: Promo)

Ihr erstes Album “Greatest Lovesongs Vol. 666” erschien vor über zwölf Jahren: Die Finnen von HIM sind mittlerweile alte Hasen im Musikbusiness, aber dennoch kein bisschen leise. Auch im Jahr 2010 liefern die Jungs um Frontmann Ville Valo mit “Screamworks: Love In Theory And Practice” wieder starken Düsterrock mit großen Melodien. Pünktlich zur Veröffentlichung des neuen Longplayers nahm sich Ville Valo Zeit für ein Interview.

(mehr …)

11. Februar 2010

CD-REVIEW: HIM – Screamworks: Love In Theory And Practice

Zurück zu den Wurzeln

HIM - ScreamworksÜber zehn Jahre ist es nun her, dass HIM mit “Join Me (In Death)” die deutschen Charts eroberten. Seitdem sind die Jungs um Frontmann Ville Valo nicht mehr aus der Rockszene wegzudenken und veröffentlichen in schöner Regelmäßigkeit neue Studioalben. “Screamworks: Love In Theory And Practice” ist das insgesamt siebte.

(mehr …)

31. Januar 2010

CD-REVIEW: Kazimir – Brokenlande [EP]

Ungestümer Indierock

Kazimir - BrokenlandeDie Hamburger Band Kazimir macht mit “Brokenlande” gleich mehrere Schritte zurück: Von Album (ihr Debüt “Keine Zeit für Starallüren” erschien 2007) zu EP, von Label zu Eigenvertrieb. Musikalisch machen sie allerdings keinen Rückschritt, denn die Songs auf “Brokenlande” sind ungestüm und energisch wie eh und je.

(mehr …)

29. Januar 2010

CD-REVIEW: Minor Majority – Either Way I Think You Know

Pop meets Dorian Gray

Minor Majority - Either Way I Think You KnowSkandinavier und Melancholie, das passt einfach. Und wenn die Norweger von Minor Majority ein neues Album veröffentlichen, passt es besonders gut: Knapp vier Jahre nach “Reasons To Hang Around” präsentieren sie auch in Deutschland endlich den Nachfolger “Either Way I Think You Know”.

(mehr …)

28. Januar 2010

KONZERT-REVIEW: Brett Anderson – Köln (Luxor), 25.01.2010

Die Liebe ist tot

Brett Anderson, Köln, 2010

Der Tag des Konzerts von Brett Anderson in Köln beginnt ernüchternd: Am Mittag sagt der 42-Jährige die Interviews im Luxor ab. Die Fragen nach seinem neuen Soloalbum “Slow Attack” und der überraschenden Suede-Reunion bleiben unbeantwortet – Brett Anderson lässt lieber den Auftritt am Abend für sich sprechen.

(mehr …)

3. Januar 2010

CD-REVIEW: At The Farewell Party – Infinity Is Miles Away

Keine großen Sprünge

At The Farewell Party - Infinity Is Miles AwayIn diesen Zeiten ist es nichts Besonderes mehr, wenn sich MySpace als Sprungbrett für eine Newcomer-Band entpuppt. At The Farewell Party haben allerdings mehr getan, als nur ein paar ihrer Songs in einen multimedialen Player zu laden. Sie sind durch Deutschland gereist, um innerhalb von zweieinhalb Jahren über 150 mal aufzutreten. Kein Wunder, dass seitdem viele Hörer auf das Debütalbum der fünf Hessen gewartet haben.

(mehr …)