29. April 2019

SCHNELLDURCHLAUF (227): Local Natives, Josh Ritter, Radical Face

In der losen Rubrik “Schnelldurchlauf” werden aktuelle Alben unter die Lupe genommen und in einigen Sätzen rezensiert. Dieses Mal mit den sympathischen Local Natives, dem spannenden Songwriter Josh Ritter und dem vielseitigen Projekt Radical Face.

 

Local Natives - Violet StreetKünstler: Local Natives
Albumname: Violet Street
VÖ: 26.04.2019

Das amerikanische Quintett Local Natives beglückt uns mit seinem vierten Album. Nach dem ruhigen Einstieg mit “Vogue” geht es mit Drums und viel Power weiter. Der Longplayer wird dabei immer tanzbarer und ist sehr sympathisch, auf Länge dann aber auch etwas beliebig. Spannender Fakt am Rande: Für “Violet Street” wurden Tapes per Hand zerschnitten und wieder zusammengeklebt.

 

Josh Ritter - Fever BreaksKünstler: Josh Ritter
Albumname: Fever Breaks
VÖ: 26.04.2019

Der amerikanische Songwriter Josh Ritter hat sich in den vergangenen Jahren stetig nach oben gespielt und nun bereits sein zehnten Album aufgenommen. Es ist staubig (aufgenommen in, na klar, Nashville), rockig und vor allem sehr sympathisch. Die zehn Tracks sind sehr vielseitig und “The Torch Committee” baut sich dann auch noch stark auf. Spannend.

 

Radical Face - Therapy [EP]Künstler: Radical Face
Albumname: Therapy [EP]
VÖ: 26.04.2019

Radical Face ist das Projekt von Musiker Ben Cooper. Auf seiner neuen EP “Therapy” erzählt er nach eigener Aussage von der “vernarbten Gegenwart”. Die Musik ist aber nicht so, wie es Bandname und Cover vermuten lassen. Vielmehr handelt es sich um ruhige, aber auch sehr vielseitige Stücke. “Better Days” ist richtig stark und auch die traurige Ballade “Dead Ends” weiß zu überzeugen.

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