SCHNELLDURCHLAUF (197): Muse, The Grand East, Imagine Dragons

In der losen Rubrik „Schnelldurchlauf“ werden aktuelle Alben unter die Lupe genommen und in einigen Sätzen rezensiert. Dieses Mal mit Achtziger-Pop von Muse, druckvollen The Grand East und brachialen Imagine Dragons.

 

Muse - Simulation TheoryKünstler: Muse
Albumname: Simulation Theory
VÖ: 09.11.2018

Die Achtziger haben angerufen und wollen ihren Sound zurück! Muse machen auf „Simulation Theory“ besten Achtziger-Pop mit allem Pomp, der so dazugehört. Auch mit dem achten Album will die Band eindeutig wieder Stadien füllen. Zu den besten Tracks gehören „Propaganda“, „Thought Contagion“ und „Blockades“.

 

The Grand East - What A ManKünstler: The Grand East
Albumname: What A Man
VÖ: 16.11.2018

Spannende Musik aus den Niederlanden: The Grand East mit ihrem Album „What A Man“. Zumeist handelt es sich um druckvollen Rock’n’Roll, manchmal sind rätselhafte Sätze wie „Life is winter acting like july“ („I’ve Been Young“) dabei. Auch die Stimme macht neugierig.

 

Imagine Dragons - OriginsKünstler: Imagine Dragons
Albumname: Origins
VÖ: 09.11.2018

Bei Imagine Dragons weiß man, was man bekommt: Pop mit teilweise brachialer Power. Das ist natürlich auch auf „Origins“ so, die Überraschungen bleiben allerdings aus und irgendwann wird es dann auch langweilig. Ein „Burn Out“, wie er besungen wird, muss man von dem Album aber auch nicht bekommen.

Alle Artikel aus der Rubrik „Schnelldurchlauf“ im Überblick.