Benjamin Braatz: „Ich gehe als Underdog ins Vorentscheid-Finale“

Benjamin Braatz ist einer von neun Acts im Finale von „Chefsache ESC 2025“. Wir haben uns mit ihm unterhalten.

Benjamin Braatz, Chefsache ESC 2025

„Es war ein Traum von mir, mal auf so einer Bühne zu stehen. Und es ist jetzt natürlich wundervoll“, sagte er im Interview mit bleistiftrocker.de.

Mit „Like You Love Me“ im Finale

Benjamin Braatz hatte die erste Runde mit seinem eigenen Song „Breakfast“ bestritten  und am vergangenen Samstag mit „Like You Love Me“ erstmals seinen potenziellen ESC-Beitrag präsentiert. Beide Male war die Jury um Stefan Raab von ihm überzeugt und wählte ihn bis ins Finale. Das wird am 01. März um 20.15 Uhr in der ARD zu sehen sein.

„‚Like You Love Me‘ ist an einem recht unscheinbaren Nachmittag irgendwann Ende letzten Jahres entstanden“, erzählte der 24-Jährige. „Bei manchen Songs kämpft man sich ja wochenlang durch, aber das habe ich an einem Abend in vielleicht einer Stunde hinbekommen.“ Die Studio-Version habe er dann im vergangenen Monat gemeinsam mit einem Produzenten erarbeitet.

Gute Kommunikation mit Stefan Raab

Mit Raab, der beim diesjährigen deutschen Vorentscheid „Chefsache ESC 2025“ die Zügel in der Hand hält, hat Braatz nach eigener Aussagen eine gute Kommunikation. „Ich komme gut mit ihm klar auf der persönlichen Ebene. Es macht Spaß, weil er einfach ein Musikertyp ist.“ Der Entertainer lobte in beiden Runden die Melodien des jungen Songwriters.

Die Favoritenrolle schiebt der Gelobte trotzdem weit von sich. „Ich gehe eher als Underdog da rein“, so seine Einschätzung. „Ich habe die wenigsten Follower und die geringste mediale Aufmerksamkeit von allen.“ Seine Musik und seinen Stil empfindet er dabei als „polarisierend“.

Das gesamte Video-Interview mit Benjamin Braatz mit bleistiftrocker.de gibt es hier zu sehen:

 

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Foto: NDR/RTL/Joel

 

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