„Just Give Me A Reason“, „So What“, „Get The Party Started“ und noch viel mehr: Hier sind die 15 besten Titel von Sängerin P!nk.

P!nk ist eine Sängerin aus den USA. Mit bürgerlichem Namen heißt sie Alecia Beth Moore. Ihr Durchbruch mit der Musik gelang ihr um die Jahrtausendwende.
P!nk hat bislang neun Studio-Alben veröffentlicht: „Can’t Take Me Home“ (2000), „Missundaztood“ (2001), „Try This“ (2003), „I’m Not Dead“ (2006), „Funhouse“ (2008), „The Truth About Love“ (2012), „Beautiful Trauma“ (2017), „Hurts 2B Human“ (2019) und „Trustfall“ (2023).
Hier sind unsere 15 Lieblingssongs der Sängerin in alphabetischer Reihenfolge der Titel (Stand Januar 2026):
Beautiful Trauma
Ein musikalisch leichter Popsong mit Trauma-Hintergrund und ein barbie-artiges Video – das ist mehr als genug, um unsere Songliste zu eröffnen. „Beautiful Trauma“ hieß 2017 übrigens nicht nur die Single, sondern gleich ein ganzes Album.
Dear Mr. President
„Dear Mr. President“ war 2006 ein offener Brief an den Präsidenten der Vereinigten Staaten – der damals übrigens noch George W. Bush hieß. P!nk stellte ihm eine ganze Reihe von anklagenden Fragen. Ein wichtiges Stück Popgeschichte.
Don’t Let Me Get Me
Die typische P!nk der Anfangszeit: In „Don’t Let Me Get Me“ beschreibt sie traumatische Erlebnisse aus ihrer Jugend, nennt sich selbst ihre eigene größte Feindin und gibt direkt auch zu Protokoll, dass sie nicht mit der schönen Britney Spears verglichen werden will. Geht klar.
F**kin‘ Perfect
Ein echter Gegensatz zu „Don’t Let Me Get Me“ ist „F**kin‘ Perfect“ – ein wunderbare Hymne an die Selbstakzeptanz.
Get The Party Started
P!nk ist da, die Party kann losgehen – so die unmissverständliche Message dieses Tracks. „Get The Party Started“ war übrigens der erste große Solo-Hit der Sängerin im Jahr 2001.
Irrelevant
16 Jahre nach „Dear Mr. President“ gab es 2022 wieder ein starkes politisches Song-Statement zu hören: P!nk machte darin ihrem Ärger Luft, nachdem der Supreme Court das Abtreibungsrecht in den USA gekippt hatte. Zum Songtitel „Irrelevant“ inspiriert hatte sie übrigens Online-Hate, der die Künstlerin in der Debatte traf.
Just Give Me A Reason
„Just Give Me A Reason“ ist einer der P!nk-Songs, die es in Deutschland auf die Nummer eins der Single-Charts geschafft haben. Und man hört sehr deutlich, warum.
Just Like A Pill
Wir gehen zurück ins Jahr 2001, in dem P!nk auf „Just Like A Pill“ recht unverblümt über Drogen sang. Diese dienten dabei auch als Metapher – „instead of making me better, you keep making me ill“.
Raise Your Glass
„Raise You Glass“ erschien eigentlich nur als Ergänzung zu einem Best-of-Album im Jahr 2010. Doch der kraftvolle Popsong fand sofort ein großes Publikum – und das zu Recht!
So What
Nächster Nummer-eins-Hit gefällig? „So What“ erkennt wohl jeder nach nur wenigen Sekunden. Klischees und Selbstironie machen diesen Track besonders. Und dass P!nk ein echter Rockstar ist, ist ohnehin klar.
Trustfall
So klingt die erwachsene P!nk: „Trustfall“ ist der Titeltrack vom 2023 erschienen Album und schlägt etwas ruhigere Töne an.
Try
Aufstehen! Dinge tun! Risiken eingehen! P!nk motiviert uns zu all dem mit ihrem Track „Try“.
U & Ur Hand
„It’s just you and your hand tonight“ – P!nk mit einer klaren Ansage gegen aufdringliche Männer. Gut so!
What About Us
Die kraftvollen Songs von P!nk haben wir in dieser Liste schon ausführlich gewürdigt. Aber auch ein balladiger Stil steht ihr sehr gut, wie „What About Us“ vom „Beautfiful Trauma“-Album beweist.
Who Knew
„Who Knew“ liefert zum Ende dieser Liste noch mal nachdenkliche Töne – es geht um den Verlust einer Freundschaft.
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Foto: Ebru Yildiz
P!nk singt Protestsong „Irrelevant“ zur US-Abtreibungsdebatte
