Die 15 besten Songs von Britney Spears

Wir listen in unregelmäßigen Abständen die 15 besten Songs von Künstler*innen und Bands auf. Heute: die besten Tracks von Britney Spears.

Britney Spears

Britney Spears ist Jahrgang 1981 und kommt aus den USA. Schon in jungen Jahren war sie im „Mickey Mouse Club“ zu sehen. 1998 startete dann ihre Karriere als Musikerin.

Bislang hat Britney Spears neun Studio-Alben veröffentlicht: „… Baby One More Time“ (1999), „Oops! … I Did It Again“ (2000), „Britney“ (2001), „In The Zone“ (2003), „Blackout“ (2007), „Circus“ (2008), „Femme Fatale“ (2011), „Britney Jean“ (2013) und „Glory“ (2016).

 

Hier sind unsere 15 Lieblingssongs der Sängerin in alphabetischer Reihenfolge (Stand November 2023):

 

… Baby One More Time

Damit fing alles an: 1998 eroberte Britney Spears mit einem starken Popsong und im Schulmädchen-Look die Musikwelt im Sturm. „… Baby One More Time“ ist einer der einprägsamsten Hits der Neunziger, das gleichnamige Album folgte dem Track auf Platz eins der deutschen Charts.

 

Born To Make You Happy

Auf dem Debüt war dann auch das nachdenkliche „Born To Make You Happy“ zu hören, das der Sängerin von schwedischen Songwritern auf den Leib geschrieben wurde. Spears konnte sich so erstmals von einer etwas anderen Seite zeigen.

 

Circus

Der Titelsong des 2008er Albums „Circus“ überließ nichts dem Zufall und zog das entsprechende Motiv bis ins Musikvideo durch. Das Selbstbewusstsein, das Britney Spears in diesem Track zur Schau stellt, steht ihr auf jeden Fall sehr gut.

 

Everytime

Ein sehr präsentes Klavier und eine verletzliche Sängerin: „Everytime“ von 2003 hat den Test der Zeit auf jeden Fall bestanden und ist auch heute noch sehr hörenswert.

 

Gimme More

„It’s Britney, b*tch!“ Mit dieser ikonischen Zeile beginnt „Gimme More“ von 2007, das übrigens aus guten Gründen auch als Opener des Albums „Blackout“ fungierte. Musikalisch war Britney Spears damit eher in Richtung R’n’B unterwegs.

 

 

Hold Me Closer (feat. Elton John)

2002 erschien mit „Hold Me Closer“ eine Kollaboration von Elton John und Britney Spears – zu einem Zeitpunkt, an dem wir schon lange keine musikalischen Neuigkeiten mehr von der Sängerin bekommen hatten. Der Song ist für ihr Repertoire eher untypisch, war aber alleine schon wegen des doppelten Superstar-Alarms ein Erfolg.

 

I’m A Slave 4 U

Für die erste Single des Albums „Britney“ bediente die Amerikanerin 2001 die Männerphantasien mit „I’m A Slave 4 U“. Fun Fact: Einer der Songwriter war Pharrell Williams.

 

I’m Not A Girl, Not Yet a Woman

Auf demselben Album wie „I’m A Slave 4 U“ fand sich die Ballade „I’m Not A Girl, Not Yet A Woman“ – eine doch etwas ungewöhnliche Kombination. Letzteres wirkte deutlich authentischer und war übrigens der Titeltrack des Films „Not A Girl“, in dem Britney Spears auch selbst zu sehen war.

 

Lucky

Und auch „Lucky“ nahm man Spears damals irgendwie ab: Das Popsternchen, das trotz all des Rummels gar nicht so glücklich ist wie alle glauben. Alles noch sehr poppig und Debüt-tauglich verpackt, natürlich.

 

Oops! … I Did It Again

Wie es sich für ein anständiges Erfolgs-Album gehört, hat „Oops! … I Did It Again“ einen sehr amtlichen Titeltrack bekommen. Der zugleich klarmachte, dass Britney Spears deutlich mehr als ein One-Hit-Wonder sein würde.

 

 

Overprotected

Ein Highlight vom Album „Britney“ war das entschlossene „Overprotected“ – einfach ein sehr guter Popsong!

 

Sometimes

Ein unschuldiger Popsong für einen Teenie-Star: „Sometimes“ passte hervorragend ins Debüt-Album, zumal im Video erneut luftig choreografiert getanzt wurde.

 

Stronger

Bei „… Baby One More Time“ wurde Britney Spears noch von ihrer Loneliness gekillt, bei „Stronger“ war das nicht mehr so: Der kraftvolle Titel gehörte zu den Highlights des Debüt-Albums.

 

Toxic

Lange bevor mit „toxisch“ so viele böse Dinge auf der Welt beschrieben wurden, war Britney Spears bereits mit diesem Ausdruck charttauglich unterwegs. Musikalisch emanzipierte sie sich auch hier von dem leichten Pop-Sound vom Anfang ihrer Karriere.

 

(You Drive Me) Crazy

Wieviel Hitpotenzial willst du haben? Ja! „(You Drive Me) Crazy“ war der Song des Debüts, der „… Baby One More Time“ am nächsten kam. Und der deshalb für eine wunderbare Klammer um unsere Top15-Liste sorgt.

 

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Foto: Randee St. Nicholas

 

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