Die 15 besten Songs von Bruce Springsteen

Wir listen in unregelmäßigen Abständen die 15 besten Songs von Künstler*innen und Bands auf. Heute: die besten Tracks von Bruce Springsteen.

Bruce Springsteen

Bruce Springsteen wurde am 23. September 1949 in New Jersey geboren. Seine Musik macht er häufig gemeinsam mit der E Street Band.

Der Sänger hat bislang 20 Studio-Alben veröffentlicht: „Greetings From Asbury Park, N.J.“ (1973), „The Wild, The Innocent & The E Street Shuffle“ (1973), „Born To Run“ (1975), „Darkness On The Edge Of Town“ (1978), „The River“ (1980), „Nebraska“ (1982), „Born In The U.S.A.“ (1984), „Tunnel Of Love“ (1987), „Human Touch“ (1992), „Lucky Town“ (1992), „The Ghoast Of Tom Joad“ (1995), „The Rising“ (2002), „Devils & Dust“ (2005), „We Shall Overcome: The Seeger Sessions“ (2006), „Magic“ (2007), „Working On A Dream“ (2009), „Wrecking Ball“ (2012), „High Hopes“ (2014), „Western Stars“ (2019) und „Letter To You“ (2020).

 

Hier sind unsere 15 Lieblingssongs des Sängers in alphabetischer Reihenfolge (Stand Juni 2022):

 

Badlands

Die E Street Band gibt den Rhythmus vor, der Boss singt. „Badlands“ aus den Siebzigern ist bis heute einer der Klassiker im Repertoire des Sängers.

 

Born In The USA

Diesen Bruce-Springsteen-Song kennt wohl jeder, wobei nicht alle wissen dürften, dass sich „Born In The U.S.A.“ um einen Vietnam-Veteranen dreht. Trauriger Inhalt, aber sehr schmissige Hook.

 

Born To Run

„Tramps like us, baby, we were born to run.“ Losrennen, fliehen, irgendwo neu anfangen – der Titeltrack vom Album „Born To Run“ fängt dieses Gefühl perfekt ein.

 

Dancing In The Dark

Ausbrechen ist auch das Thema der Hitsingle „Dancing In The Dark“, auch wenn das in besagter Dunkelheit dann doch eher heimlich geschehen soll. Eine wahrliche Rockhymne.

 

Downbound Train

Der wohl traurigste Song auf „Born In The U.S.A.“ ist „Downbound Train“, der eine Abwärtsspirale beschreibt. Und mal ehrlich: „Now I work down at the car wash where all it ever does is rain“ ist womöglich die fantastischste Zeile aus einem Springsteen-Song ever.

 

Glory Days

Wieder bessere Laune gibt es auf „Glory Days“ – auch wenn auf diese vor allem zurückgeblickt wird. Alleine schon die Musik dazu ist aber herrlich aufbauend, während Bruce Springsteen von jenen glorreichen Tagen erzählt.

 

Hungry Heart

Allgemeinplätze wie „Everybody’s got a hungry heart“ sind in Lyrics auch eher mal schwierig. Aber dem Boss verzeiht man sie, vor allem wenn sie so blues-rockend wie auf diesem Song daherkommen.

 

I’m On Fire

Ein bisschen gruselig ist es ja schon, wenn in „I’m On Fire“ einem „little girl“ was vom „bad desire“ erzählt wird. Ein Song über sexuelle Lust, der genau das auch ausstrahlt.

 

Magic

Der reifere Bruce Springsteen brachte 2007 mit „Magic“ ein bemerkenswertes Album heraus. Ein Highlight: der sanfte und leicht verführerische Titeltrack.

 

Outlaw Pete

Eine typische Rock’n’Roll-Geschichte ist die vom kriminellen „Outlaw Pete“. Bruce Springsteen wuchs dieser Charakter so sehr an Herz, dass er später noch ein Buch über ihn herausbrachte.

 

Radio Nowhere

„This is radio nowhere – is there anybody alive out there?“, fragte der Sänger auf „Radio Nowhere“ vom bereits positiv erwähnten Album „Magic“. Eine seiner besten Singles ist es in jedem Fall.

 

Streets Of Philadelphia

Ein Springsteen-Highlight aus den Neunzigern: Das gefühlvolle „Streets Of Philadelphia“, das er für den Film „Philadelphia“ geschrieben hatte. Das Musikvideo ist übrigens ein Mix aus Filmszenen und Bruce Springsteen, der tatsächlich durch die Straßen der Stadt läuft.

 

The Rising

Der politisch wichtigste seiner Songs: „The Rising“ hat Bruce Springsteen als Reaktion auf den 11. September 2001 geschrieben – aus der Anfangszeile „Can’t see nothing in front of me“ erwächst tatsächlich ein aufbauender Rocksong. Der im Anschluss übrigens häufiger im Wahlkampf der Demokraten, die Springsteen unterstützt, zu hören war.

 

The River

Ob in der Studio- oder der Live-Version: Das melancholische „The River“ vom gleichnamigen Album geht einfach unter die Haut.

 

Thunder Road

Zum Abschluss noch ein starker Track von „Born In The U.S.A.“: „Thunder Road“ handelt – mal wieder – vom gemeinsamen Ausbruch aus dem langweiligen Leben. Und beschließt diese Liste damit ganz wunderbar.

 

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Foto: Danny Clinch

 

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