Die 15 besten Songs von The Rolling Stones

Wir listen in unregelmäßigen Abständen die 15 besten Songs von Künstler*innen und Bands auf. Heute: die besten Tracks von The Rolling Stones.

The Rolling Stones

The Rolling Stones gibt es bereits seit den Sechzigerjahren. Die Band kommt aus Großbritannien. Aktuell besteht sie aus Sänger Mick Jagger sowie den Gitarristen Keith Richards und Ron Wood. Schlagzeuger Charlie Watts war 2021 verstorben.

The Rolling Stones haben bislang 25 Studio-Alben veröffentlicht: „The Rolling Stones (England’s Newest Hit Makers)“ (1964), „12×5“ (1964), „The Rolling Stones, Now!“ (1965), „Out Of Our Heads“ (1965), „December’s Children (And Everybody’s)“ (1965), „Aftermath“ (1966), „Between The Buttons“ (1967), „Their Satanic Majesties Request“ (1967), „Beggars Banquet“ (1968), „Let It Bleed“ (1969), „Sticky Fingers“ (1971), „Exile On Main St“ (1972), „Goats Head Soup“ (1973), „It’s Only Rock ’n Roll“ (1974), „Black And Blue“ (1976), „Some Girls“ (1978), „Emotional Rescue“ (1980), „Tattoo You“ (1981), „Undercover“ (1983), „Dirty Work“ (1986), „Steel Wheels“ (1989), „Voodoo Lounge“ (1994), „Bridges To Babylon“ (1997), „A Bigger Bang“ (2005) und „Blue & Lonesome“ (2016).

 

Hier sind unsere 15 Lieblingssongs der Band in alphabetischer Reihenfolge (Stand August 2023):

 

Angie

Es geht direkt mit einem Stones-Klassiker los: „Angie“ von 1973 handelt von einer Beziehung, die am Ende ist. Das hielt die CDU nicht davon ab, den Song in den Nullerjahren im Wahlkampf für Angela Merkel zu benutzen, was Jagger und Co. ihr jedoch untersagten.

 

Anybody Seen My Baby?

In den letzten Jahrzehnten wurden die Alben seltener, aber Hits waren noch immer dabei. Wie „Anybody Seen My Baby?“ von „Brigdes To Babylon“ (1997). Und für das Musikvideo konnte damals tatsächlich die junge Angelina Jolie gewonnen werden.

 

Brown Sugar

Erst mal ein starkes Gitarrenriff und dann sehen wir weiter – so funktioniert das in der Rockmusik. „Brown Sugar“ ist ebenso aufgebaut und ist ein Klassiker von The Rolling Stones, auch wenn er wegen seiner Anspielungen auf Sex und Drogen durchaus umstritten ist.

 

Get Off Of My Cloud

„Hey, you, get off of my cloud!“ Diese deutliche Ansage ist in einem der frühesten Hits der Stones zu hören. Der Song soll dabei eine direkte Antwort auf den „Satisfaction“-Hype sein, der die Band kurz zuvor erfasst hatte.

 

Gimme Shelter

Ein düsterer Endzeit-Song über die Suche nach Schutz, das ist leider noch immer sehr aktuell. Und so ist es kein Wunder, dass sich „Gimme Shelter“ auch heutzutage großer Beliebtheit erfreut. Die weibliche Stimme im Song steuerte übrigens R&B-Sängerin Merry Clayton bei.

 

 

Honky Tonk Women

Diverse Arten von Frauen in Kneipen wurden in „Honky Tonk Women“ besungen. Der Track mit Country-Anklängen fand sich in der Single-Form übrigens nie auf einem Album wieder.

 

It’s Only Rock’n’Roll (But I Like It)

„It’s Only Rock’n’Roll“ hieß das Album, „It’s Only Rock’n’Roll (But I Like It)“ der Titeltrack. Als Song ist er eine gute Rocknummer, der Claim an sich ist aber natürlich unschlagbar.

 

Jumpin‘ Jack Flash

Irgendwie düster, voller kryptischer Anspielungen und herrlich rockig: „Jumpin‘ Jack Flash“ eroberte 1968 die Herzen der Musikfans und holte sich unter anderem auch in Deutschland die Nummer eins der Single-Charts.

 

Living In A Ghost Town

Obwohl der Output von The Rolling Stones heutzutage deutlich weniger geworden ist, gibt es dann doch immer mal wieder etwas Neues. So auch „Living In A Ghost Town“, das im Frühjahr 2020 die durch Corona-Lockdowns gedrückte Stimmung perfekt traf.

 

Paint It Black

Kaum ein Lied steht so sehr für die Stones wie das orientalisch angehauchte „Paint It Black“ von 1966. In den Nullerjahren wurde er in Deutschland durch eine Telekom-Werbung erneut populär – wenn er es denn jemals nicht war.

 

 

Ruby Tuesday

Ein einfaches Liebeslied, wie es jede Band haben muss. Und mal ehrlich: In der Komposition von „Ruby Tuesday“ ist schon sehr viel Beatles-Spirit zu hören, auch wenn das zumindest damals keiner der Beteiligten zugegeben hätte.

 

(I Can’t Get No) Satisfaction

Eines der bekanntesten Riffs der Musikgeschichte: „(I Can’t Get No) Satisfation“ bescherte den Stones 1965 endgültig den weltweiten Durchbruch und ist bis heute einer der wichtigen Rocksongs überhaupt.

 

Start Me Up

Und noch ein Riff, das man sofort erkennt: 1981 waren The Rolling Stones schon deutlich etablierter und auch nicht mehr die Jüngsten, aber die Rockenergie war noch immer da. Übrigens bekam auch „Start Me Up“ einen großen Werbe-Auftritt, als er zur Markteinführung von Windows 95 verwendet wurde.

 

Sympathy For The Devil

„Please allow me to introduce myself“, singt Mick Jagger, um dann die Perspektive des Teufels einzunehmen. Der Rest ist Musikgeschichte.

 

You Can’t Always Get What You Want

Der Titel sagt eigentlich schon alles, wobei man von The Rolling Stones ohnehin meist das bekommt, was man will – so es denn guter Rock’n’Roll ist. Dieser Klassiker von Ende der 60er Jahre darf jedenfalls diese Liste beschließen.

 

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Foto: Mark Seliger

 

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