INTERVIEW: Emma Muscat

Emma Muscat tritt mit „I Am What I Am“ beim ESC 2022 für Malta an. Wir haben uns beim Eurovision in Concert in Amsterdam mit ihr unterhalten.

Emma Muscat

Emma Muscat spricht im Interview mit bleistiftrocker.de unter anderem über ihre erste ESC-Erinnerung, ihren Songwechsel von „Out Of Sight“ zu „I Am What I Am“ und ihre Freundschaft zu ihrer Vorgängerin Destiny.

 

bleistiftrocker.de: Worum geht es in deinem Song?

Emma Muscat: Es ist ein Song über Selbstliebe. Eine Hymne für Selbstliebe. Ich möchte Menschen wissen lassen, dass sie so perfekt sind, wie sie sind – individuell schön.

Was ist dein Ziel beim ESC 2022?

Mein absolute Bestes zu geben. Mein ultimatives Ziel ist es, der Öffentlichkeit und meinen Hörer das Gefühl zu geben, geliebt zu werden.

Was ist deine allererste ESC-Erinnerung?

Eurovision ist in Malta eine große Sache. Wir lieben es, mit der Familie und Freunden zu schauen. Für mich war es also die Zusammenkunft mit der Familie.

Warum hast du dich dazu entschlossen, nach dem Vorentscheid den Song zu wechseln – von „Out Of Sight“ zu „I Am What I Am“?

Es wurde ja auch schon von anderen gemacht, die Regeln besagen, dass man das darf. Eurovision ist eine große Plattform, die von vielen Millionen Menschen gesehen wird. Ich wollte den Song zu einem mit einer starken Message ändern, die viele Menschen erreicht. Mein eigentlicher Song „Out Of Sight“ war sehr persönlich für mich, eine persönliche Erfahrung. Es war eine Nachricht an mein jüngeres Ich. „I Am What I Am“ ist dagegen ein Song mit einer universelleren Message, in der sich mehr Leute wiederfinden können. Ich hatte Probleme mit der Inklusion, als ich jünger war, es ist also auch sehr persönlich.

Wann genau hast du denn beschlossen, den Song ändern zu wollen?

Es war nach dem Vorentscheid. Es gab Feedback von der Öffentlichkeit und den Wunsch, den Song zu ändern. Das war für mich der Anreiz, ihn zu wechseln hin zu einem mit einer stärkeren Message.

Du hast deinen Sieg beim maltesischen Vorentscheid unter anderem mit deiner Vorgängerin Destiny gefeiert. Hat sie dir Tipps für den ESC gegeben?

Einfach ich selbst sein, wie immer. Und mein absolut Bestes zu geben. Ich bin richtig aufgeregt, auf dieser Bühne zu stehen. Und Destiny ist eine ganz wunderbare Frau.

Kanntet ihr euch denn schon vorher?

Ja, wir kennen uns, seit wir 14 oder 15 Jahre alt sind.

 

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Foto: Kris Micallef

 

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