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20. März 2026
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Schlagwort: Review

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ALBUM-REVIEW: Madsen – Labyrinth

Die größte Schlagzeilen lieferten Madsen schon lange bevor „Labyrinth“ in den Läden stand: Im September stieg Keyboarder Folli überraschend aus der Band aus, Anfang März stürzte Sänger Sebastian beim Videodreh zu „Lass die Liebe regieren“ aus vier Metern Höhe auf …

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ALBUM-REVIEW: Grand Avenue – Place To Fall

Grand Avenue haben es eigentlich nicht nötig, sich auf Äußerlichkeiten beschränken zu lassen. Umso erstaunlicher, dass selbst der Pressetext zum neuen Album eine alte Aussage einer Zeitung aufgreift, wonach Rasmus Walter Hansen „einer der schönsten Rocksänger unserer Zeit“ ist. Außerdem …

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Sivert Höyem Interview

ALBUM-REVIEW: Sivert Höyem – Moon Landing

„Ich fühle einfach, dass ich mir eine Menge zu beweisen habe“, sagte Sivert Höyem vor der Veröffentlichung seines neuen Albums „Moon Landing“. Nach der Auflösung von Madrugada, der wohl besten Rockband Norwegens, entschied sich der Sänger mit der tiefen Stimme …

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HIM (Foto: Promo)

ALBUM-REVIEW: HIM – Screamworks: Love In Theory And Practice

Über zehn Jahre ist es nun her, dass HIM mit „Join Me (In Death)“ die deutschen Charts eroberten. Seitdem sind die Jungs um Frontmann Ville Valo nicht mehr aus der Rockszene wegzudenken und veröffentlichen in schöner Regelmäßigkeit neue Studioalben. „Screamworks: …

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ALBUM-REVIEW: Kazimir – Brokenlande [EP]

Die Hamburger Band Kazimir macht mit „Brokenlande“ gleich mehrere Schritte zurück: Von Album (ihr Debüt „Keine Zeit für Starallüren“ erschien 2007) zu EP, von Label zu Eigenvertrieb. Musikalisch machen sie allerdings keinen Rückschritt, denn die Songs auf „Brokenlande“ sind ungestüm …

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Minor Majority, Interview

ALBUM-REVIEW: Minor Majority – Either Way I Think You Know

Skandinavier und Melancholie, das passt einfach. Und wenn die Norweger von Minor Majority ein neues Album veröffentlichen, passt es besonders gut: Knapp vier Jahre nach „Reasons To Hang Around“ präsentieren sie auch in Deutschland endlich den Nachfolger „Either Way I …

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Brett Anderson, Köln, 2010

KONZERT-REVIEW: Brett Anderson – Köln (Luxor), 25.01.2010

Der Tag des Konzerts von Brett Anderson in Köln beginnt ernüchternd: Am Mittag sagt der 42-Jährige die Interviews im Luxor ab. Die Fragen nach seinem neuen Soloalbum „Slow Attack“ und der überraschenden Suede-Reunion bleiben unbeantwortet – Brett Anderson lässt lieber …

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ALBUM-REVIEW: At The Farewell Party – Infinity Is Miles Away

In diesen Zeiten ist es nichts Besonderes mehr, wenn sich MySpace als Sprungbrett für eine Newcomer-Band entpuppt. At The Farewell Party haben allerdings mehr getan, als nur ein paar ihrer Songs in einen multimedialen Player zu laden. Sie sind durch …

ALBUM-REVIEW: At The Farewell Party – Infinity Is Miles Away zum Artikel

ALBUM-REVIEW: Thomas Godoj – Richtung G

Eine Review über Thomas Godoj, den Sieger von „Deutschland sucht den Superstar“ aus dem Jahr 2008? Schon bevor die ersten Töne des Albums „Richtung G“ erklingen, scheint es dafür nur zwei Möglichkeiten zu geben: Auf Thomas Godoj einprügeln, weil er …

ALBUM-REVIEW: Thomas Godoj – Richtung G zum Artikel
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ALBUM-REVIEW: Ingrid Michaelson – Everybody

„The Way I Am“ – mit diesem Song sorgte Ingrid Michaelson im vergangenen Jahr für Furore. Ihr neues Album „Everybody“ sei nun „fast wie der Verlust von Unschuld“, sagt sie großspurig.

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Enno Bunger

ALBUM-REVIEW: Enno Bunger – Herzschlag [EP]

Enno Bunger ist eine Band aus Niedersachsen. Genau genommen heißt nicht nur die Band Enno Bunger, sondern auch ihr Sänger und Klavierspieler. Nicht schwer zu erraten, dass er auch der kreative Kopf des Trios ist.

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ALBUM-REVIEW: Within Temptation – An Acoustic Night At The Theatre

Within Temptation leben derzeit von ihren Reserven. Auf ihr letztes Studioalbum „The Heart Of Everything“ im Jahr 2007 folgte 2008 eine Live-CD. Wer nun endlich etwas Neues von den Holländern erwartet, wird enttäuscht. „An Acoustic Night At The Theatre“ packt …

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Brett Anderson, Köln, 2010

ALBUM-REVIEW: Brett Anderson – Slow Attack

„What satisfies me is music“, sagt Brett Anderson, ehemaliger Frontmann der Britpop-Ikonen von Suede. Und weil es ihn nicht minder zufriedenstellt, Musik zu schreiben und zu veröffentlichen, steht nun „Slow Attack“ in den Läden – Bretts drittes Soloalbum seit 2007.

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ALBUM-REVIEW: Stompin‘ Souls – Silhouettes

Die Stompin‘ Souls lieferten mit „…And It’s Looking A Lot Like Nothing At All“ eines der besten schwedischen Alben 2008. Umso besser, dass sie nun direkt einen Nachfolger präsentieren. Und obwohl die CD in schrillem Gelb daherkommt, geht es musikalisch …

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Livingston, Interview

ALBUM-REVIEW: Livingston – Sign Language

Zwei Mitglieder von Livingston kommen aus Südafrika, einer aus England, einer aus Italien und einer aus Deutschland. Aber wer hinter dieser Multikulti-Besetzung eine Casting-Show vermutet, liegt vollkommen falsch. Die Vollblut-Musiker haben sich nach diversen Jam-Sessions 2002 in London gegründet und …

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ALBUM-REVIEW: The National Anthems – s/t

The National Anthems kommen aus Schweden, machen Indierock und bringen in diesen Tagen ihr drittes Album raus. So weit, so unspektakulär.

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ALBUM-REVIEW: Karpatenhund – Der Name dieser Band ist Karpatenhund

Die volle Ladung Karpatenhund: Anfang August veröffentlichten die Kölner die EP „Wald/Mondo Cane“, drei Wochen später folgte das Album „Der Name dieser Band ist Karpatenhund“. Kaum zu übersehen, dass diese Band nach ihrer Pause wieder richtig durchstarten möchte.

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ALBUM-REVIEW: The Mighty Stef – Death Threats [EP]

Der schon wieder? Gerade noch mit „The Sins of Sainte Catherine“ in Deutschland debütiert, legt The Mighty Stef schon die nächste Scheibe nach. Die „Death Threats EP“ entstand 2007 in Chicago, wo Stephan Murphy für ein Jahr lebte und arbeitete.

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ALBUM-REVIEW: Golden Kanine – Scissors & Happiness

Golden Kanine sind eine Indie-Band aus dem schwedischen Malmö. Noch nie gehört? Na klar, denn obwohl sie seit 2006 bestehen, ist „Scissors & Happiness“ ihr Debütalbum. Das soll nun auch in Deutschland auf die fragile Musik des Quintett aufmerksam machen.

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ALBUM-REVIEW: Tusks – s/t [EP]

Von der Musikpresse weitgehend unbemerkt warf die kanadische Band Tusks Anfang September eine selbstbetitelte EP auf den deutschen Markt. Doch die Ignoranz der Schreiberlinge muss ja nicht zwangsläufig ein Qualitätsurteil sein.

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ORF und EBU haben die Interval Acts für den Eurovision Song Contest 2026 angekündigt. Dabei ausführlich erwähnt und groß im Bild: ausschließlich Männer. Irgendwo im Kleingedruckten steht noch Erika Vikman - zwischen lauter weiteren Männern. Es ist ein Trauerspiel.

Ausführliche Recherche zum Thema "Frauenfeindlichkeit beim Eurovision Song Contest": https://youtu.be/jA5OwVHbew0
WTF, Eurovision? 🤯 #EurovisionSongContest #ESC2026 #Feminismus #shorts
Veronica Fusaro talking about the story behind her song "Alice". She is going to represent Switzerland at the Eurovision Song Contest 2026 in Vienna with that track.

Video copyright: SRF, RTS, RSI, RTR & SRG/SSR
Veronica Fusaro about her Eurovision-song "Alice" #EurovisionSongContest #Switzerland #ESC2026
Der Eurovision Song Contest gilt als weltoffenes und vielfältiges Event. Allerdings werden Frauen rund um den ESC benachteiligt und abgewertet. Das zeigt diese Recherche von Journalistin Sonja Riegel.

Es geht unter anderem um die unterschiedlichen Standards auf der ESC-Bühne, dem Auftritt von Erika Vikman mit "Ich komme", den Barbara-Dex-Award, Journalismus beim Eurovision Song Contest sowie Männer-Kommentare über Frauen beim ESC.

#Eurovision #ESC #Feminismus

00:00 Einleitung
01:42 Unterschiedliche Standards auf der Bühne
13:59 Ein misogyner Fan-Award
19:05 Der Männer-Überschuss
25:16 Kommentatoren und Kommentare
33:27 Der ESC 2026
36:00 Was schon gut läuft
43:13 Verbesserungsvorschläge
48:27 Disclaimer
49:57 Fazit

Alle Video- und Bildquellen sind eingeblendet. Zusätzliche Quellen sind unter anderem Hintergrundgespräche in der ESC-Welt, eigene Erlebnisse rund um den ESC sowie eigene Berechnungen.

Das vollständige Interview mit Erika Vikman vor dem ESC 2025: https://youtu.be/kEh0eIzzjQc

Das Posting zum Thema "Journalismus beim ESC" von Sonja Riegel bei Instagram: https://www.instagram.com/p/DLH2BhqIS2v/

Ein Auftritt aus dem österreichischen Vorentscheid 2026 mit frauenfeindlichem Inhalt, der nach Erstellung dieses Videos stattfand, ist auf dem BlueSky-Account von Sonja Riegel dokumentiert: https://bsky.app/profile/sonjariegel.bsky.social/post/3mfcvrkka4s2b

Kontaktadresse: info[at]bleistiftrocker.de

Hintergrund-Foto des Thumbnails: SRG SSR

Recherche, Skript, Video & Schnitt: Sonja Riegel

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So frauenfeindlich ist der Eurovision Song Contest | Recherche
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