SCHNELLDURCHLAUF (381): Hein Cooper, Scruffpuppie, Jack In Water

In der losen Rubrik „Schnelldurchlauf“ werden aktuelle Alben unter die Lupe genommen und in einigen Sätzen rezensiert. Dieses Mal mit der Liebesgeschichte von Hein Cooper, dem Debüt von Scruffpuppie und einem Nachschlag von Jack In Water.

 

Hein Cooper - True To YouKünstler: Hein Cooper
Albumname: True To You
VÖ: 28.01.2022

„You’re like Aretha Franklin, you’ve got more soul than I know what to do with.“ Ja, das singt Hein Cooper auf seinem neuen Album „True To You“ wirklich. Der ganze Longplayer handelt von der Beziehung zu seiner Ehefrau und da sind solche seltsam-kitschigen Bildern wohl erlaubt. Insgesamt gibt es schöne Popmusik mit guter Energie, wobei das Album vielleicht ein bisschen zu lang geraten ist.

 

Scruffpuppie - Letters To NobodyKünstler: Scruffpuppie
Albumname: Letters To Nobody
VÖ: 28.01.2022

JJ Shurbet aka Scruffpuppie ist gerade mal 20 Jahre alt, hat in ihrem Leben aber schon viel durchgemacht: Nomadenleben mit den Eltern in den USA, Youtube-Fame und Drogenprobleme. Mit „Letters To Nobody“ gibt es nun das Debüt-Album. Die Musik darauf ist sehr melancholisch und zumeist entspannt, verträgt es aber auch gut, wenn das Tempo wie bei „Wondering How“ mal anzieht. Sehr vielversprechend.

 

Jack In Water - You Once Were HomeKünstler: Jack In Water
Albumname: You Once Were Home [EP]
VÖ: 28.01.2022

Jack In Water gibt einen Nachschlag zu seinem berührenden Debüt-Album „You Don’t Feel Like Home“ aus dem vergangenen Jahr: Die EP „You Once Were Home“ enthält einige überarbeitete Versionen, die natürlich aber das melancholische und emotionale Gefühl des Albums nicht über den Haufen werfen. Hinzu kommt mit „A Stranger’s Home“ noch ein gefühlvoller Track, der bislang nicht zu Album-Ehren gekommen war.

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