SCHNELLDURCHLAUF (371): Parcels, Charlie Hickey, Meskerem Mees

In der losen Rubrik „Schnelldurchlauf“ werden aktuelle Alben unter die Lupe genommen und in einigen Sätzen rezensiert. Dieses Mal mit einem Doppel-Album der Parcels, dem physischen Release von Charlie Hickey und dem großen Talent Meskerem Mees.

 

Parcels - Day/NightKünstler: Parcels
Albumname: Day/Night
VÖ: 05.11.2021

Das selbstbetitelte Debüt der Parcels 2018 war gut durchhörbar. Das kann man von „Day/Night“ so nicht ganz behaupten, was schlicht und einfach am Konzept liegt: Denn es ist ein Doppel-Album, wobei „Day“ die sonnige und „Night“ die dunkle Seite repräsentieren soll. In 82 Minuten verschwimmt alles allerdings etwas, Disko-tauglicher Sound wechselt sich mit Melancholie ab. Spannender, aber nicht immer zielführender Ansatz.

 

Charlie Hickey - Count The Stairs [EP]Künstler: Charlie Hickey
Albumname: Count The Stairs [EP]
VÖ: 12.11.2021

Zugegeben: „Count The Stairs“, die Debüt-EP von Charlie Hickey, ist schon seit einiger Zeit draußen. Der Amerikaner veröffentlicht sie aber erst jetzt auch in einer physischen Variante. Und die hat sich „Count The Stairs“ durchaus verdient. Denn der Sound ist warm und melancholisch und die Songs taugen damit auch sehr gut für die dunkle Jahreszeit.

 

Meskerem Mees - JuliusKünstlerin: Meskerem Mees
Albumname: Julius
VÖ: 12.11.2021

Was für ein Talent! Sängerin und Songwriterin Meskerem Mees aus Belgien ist gerade mal 22 Jahre alt, „Julius“ ist ihr Debüt-Album. Ihre Stimme ist wunderschön, keiner der 13 Tracks fällt ab. Wobei das sanfte „Joe“ zu Recht bereits ein großer Vorab-Hit war. Da kommt in Zukunft hoffentlich noch sehr viel mehr!

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