Willow Parlo, Broken Forest, Anna Stucky (Review-Schnelldurchlauf)

In der losen Rubrik „Schnelldurchlauf“ werden aktuelle Alben unter die Lupe genommen und in einigen Sätzen rezensiert. Dieses Mal mit den hoffnungsvollen Willow Parlo, der mystischen Broken Forest und dem Debüt von Anna Stucky.

 

Willow Parlo - Willow ParloKünstler*innen: Willow Parlo
Albumname: Willow Parlo [EP]
VÖ: 29.07.2022

Willow Parlo ist eine vierköpfige Band aus Hamburg, bei der sich alles um Sängerin und Songwriterin Noemi Bunk dreht. Die selbstbetitelte EP ist ihr Debüt, die Songs sind während Isolation und Lockdown entstanden und entsprechend nachdenklich. Der Dream-Pop von Willow Parlo, der auch mal in Richtung Indie-Rock abbiegt, ist aber immer auch hoffnungsvoll und der Vibe insgesamt sehr schön. Mehr davon, bitte!

 

Broken Forest - Wild At HeartKünstlerin: Broken Forest
Albumname: Wild At Heart [EP]
VÖ: 29.07.2022

Broken Forest ist das Musikprojekt der Songschreiberin, Sängerin und Produzentin Luise London. Der von ihrer Naturliebe inspirierte Sound auf „Wild At Heart“ ist wundervoll wehmütig, ihre Stimme mystisch und klar zugleich. Besonders der Abschlusssong „Atlantic Winds“ kann überzeugen.

 

Anna Stucky - Flowers [EP]Künstlerin: Anna Stucky
Albumname: Flowers [EP]
VÖ: 05.08.2022

Anna Stucky hat schon in diversen Bands gesungen, nun gibt sie mit der EP „Flowers“ ihr Solo-Debüt. Dabei fällt sofort ihre charakteristische Stimme auf, die ihren Country-Pop veredelt und die Zuhörenden in ihren Bann zieht. Ein erstaunlich abgeklärtes erstes Werk.

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