EXTRA: Die 15 besten Songs von The Rasmus

Wir listen in unregelmäßigen Abständen die 15 besten Songs von Künstler*innen und Bands auf. Heute: die besten Tracks von The Rasmus.

The Rasmus

Die finnische Band gibt es seit 1994. Sie besteht aus Sänger Lauri Ylönen, Gitarristin Emilia Suhonen, Bassist Eero Aleksi Heinonen und Drummer Aki Markus Hakala. Bis 1999 war Janne Heiskanen der Schlagzeuger, Pauli Antero Rantasalmi bis vor kurzem der Gitarrist.

The Rasmus haben seit 1996 neun Studio-Alben veröffentlicht: „Peep“ (1996), „Playboys“ (1997), „Hell Of A Tester“ (1998), „Into“ (2001), „Dead Letters“ (2003), „Hide From The Sun“ (2005), „Black Roses“ (2008), „The Rasmus“ (2012) und „Dark Matters“ (2017).

Hier sind unsere 15 Lieblingssongs der Band in alphabetischer Reihenfolge (Stand Februar 2022):

 

Bullet

Mit dem Album „Into“ gelang 2001, also vor über 20 Jahren, der erste Erfolg: In ihrer Heimat Finnland erklommen The Rasmus die Nummer eins der Albumcharts. Auch wegen starker Tracks wie „Bullet“.

 

F-F-F-Falling

Der erste echte Single-Hit war aber dieser hier: „F-F-F-Falling“ setzte mit seinem euphorischen Rocksound Maßstäbe für die weitere Karriere. Und die Einstiegszeile „I don’t go to school every monday, I’ve got my reason to sleep“ dürfte damals auch zum Alter der Zielgruppe gepasst haben.

 

First Day Of My Life

Das Album „Dead Letters“ schlug dann auch in Deutschland ein und machte The Rasmus zu einer der beliebtesten finnischen Bands hierzulande. Der Opener „First Day Of My Life“ macht jedenfalls bis heute was her!

 

Guilty

Dasselbe Album, andere Single: Auch „Guilty“ war sehr erfolgreich – und das zu Recht.

 

Heart Of Misery

Das Album „Hide From The Sun“ schaffte es, qualitativ an seinen Vorgänger anzuknüpfen. Ein Highlight dabei: der Song „Heart Of Misery“.

 

Holy Grail

2018 meldeten sich The Rasmus ganz unverhofft zurück – und das mit einem richtig starken Track: „Holy Grail“ klang erwachsener und Sänger Lauri verzichtete im Video auch auf seine charakteristische Federfrisur, aber überzeugen konnte der neue Sound dennoch.

 

In The Shadows

Der Song von The Rasmus, den wohl jeder kennt: Mit „In The Shadows“ gelang seinerzeit der endgültige Durchbruch. Und man erkennt diesen riesigen Hit tatsächlich zuverlässig schon nach wenigen Sekunden.

 

Jezebel

2022 startete mit einer großen Überraschung: Der Ankündigung, dass The Rasmus für Finnland zum Eurovision Song Contest fahren wollen. „Jezebel“ kann sich auf jeden Fall hören lassen – fanden auch die Jury und die Zuschauer*innen, denn The Rasmus konnten sich das ESC-Ticket schließlich sichern.

 

Livin‘ In A World Without You

Mit dem Album „Black Roses“ war die Band schon hörbar über ihrem Zenit hinaus. Trotzdem gab es noch gute Songs zu hören – beispielsweise „Livin‘ In A World Without You“.

 

Night After Night (Out Of The Shadows)

„Hide From The Sun“ sprühte nur so vor Energie. „Night After Night (Out Of The Shadows)“ zeigt das auf eindrucksvolle Art und Weise.

 

Paradise

Das bislang letzte Rasmus-Album „Dark Matters“ hatte besonders einen großen Hit zu bieten: die Single „Paradise“.

 

Sail Away

Nachdenklichere Töne gab es auch hin und wieder. Auch wenn der druckvolle Rocksound ihnen am besten zu Gesicht stand, konnten sich The Rasmus mit Tracks wie „Sail Away“ ebenfalls hören lassen.

 

Shot

„I’ll take the shot for you, I’ll be the shield for you“ – wer möchte nicht von so einer kraftvollen Band beschützt werden?

 

Still Standing

Den Abschluss dieser Liste bilden, wegen der alphabetischen Reihenfolge zufällig, zwei Top-Songs von „Dead Letters“. „Still Standing“ stand zwar im Schatten von „First Day Of My Life“ und „In The Shadows“, aber konnte in Sachen Hit-Potenzial mit beiden Tracks mithalten.

 

The One I Love

Nein, es ist kein R.E.M.-Cover. Sondern The Rasmus mit einem weiteren starken Song, der in dieser Liste nicht fehlen durfte.

 

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Foto: Venla Shalin

 

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