Elbow, Hooverphonic, Gossip (Review-Schnelldurchlauf)

In der losen Rubrik „Schnelldurchlauf“ werden aktuelle Alben unter die Lupe genommen und in einigen Sätzen rezensiert. Dieses Mal mit Album Nummer zehn von Elbow, viel Ausstrahlung von Hooverphonic und dem Comeback von Gossip.

 

Elbow - Audio VertigoKünstler: Elbow
Albumname: Audio Vertigo
VÖ: 22.03.2024

Ins Schwanken kommt man bei der Musik von Elbow eher selten. Und trotzdem ist das neue Album „Audio Vertigo“ durchaus abwechslungsreich – mit dem aufregenden „Balu“ als Höhepunkt. Natürlich bleiben Elbow im Kern trotzdem die sanften Rocker mit der wunderbaren Stimme von Guy Garvey. Auch das zehnte Studio-Album der Briten ist also wieder gelungen.

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Hooverphonic - Fake Is The New DopeKünstler*innen: Hooverphonic
Albumname: Fake Is The New Dope
VÖ: 22.03.2024

Das bislang letzte Hooverphonic-Album „Hidden Stories“ erschien 2021 zur ESC-Teilnahme mit „The Wrong Place“. Jetzt geht es mit „Fake Is The New Dope“ weiter. Die Band profitiert auch dieses Mal in besonderem Maße von der Ausstrahlung von Sängerin Geike Arnaert und punktet zudem damit, nicht auf einen Stil festgelegt zu sein. So gibt es bei Tracks wie „A Guiding Star At Night“ sogar Sprechgesang. Hooverphonic sind vor allem in ihrer Heimat Belgien längst eine etablierte Band, aber noch immer bedeutsam.

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Gossip - Real PowerKünstler*innen: Gossip
Albumname: Real Power
VÖ: 22.03.2024

Gossip und vor allem Beth Ditto waren einst stilprägend. Nach über zehn Jahren gibt es nun ein echtes Comeback-Album, bei dem wieder der legendäre Rick Rubin seine Finger im Spiel hatte. Die Aufregung von früher verbreitet „Real Power“ naturgemäß nicht mehr.  Es ist erwachsen und klar, pendelnd zwischen Rock und Disko-Sound. Eine gute Rückkehr.

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