Die 15 besten Songs von Bon Jovi

Wir listen in unregelmäßigen Abständen die 15 besten Songs von Künstler*innen und Bands auf. Heute: die besten Tracks von Bon Jovi.

Bon Jovi

Bon Jovi gibt es seit dem Jahr 1983. Sänger Jon Bon Jovi gründete die Band damals gemeinsam mit Richie Sambora (Gitarre), Alex John Such (Bass), David Bryan (Keyboard) und Tico Torres (Schlagzeug). Hugh McDonald ersetzte Such ab 1994 erst inoffiziell und dann auch offiziell am Bass, Phil Xenidis übernahm 2016 offiziell die Leadgitarre von Sambora.

Bon Jovi haben bislang insgesamt 15 Studio-Alben veröffentlicht: „Bon Jovi“ (1984), „7800° Fahrenheit“ (1985), „Slippery When Wet“ (1986), „New Jersey“ (1988), „Keep The Faith“ (1992), „These Days“ (1995), „Crush“ (2000), „Bounce“ (2002), „Have A Nice Day“ (2005), „Lost Highway“ (2007), „The Circle“ (2009), „What About Now“ (2013), „Burning Bridges“ (2015), „This House Is Not For Sale“ (2016) und „2020“ (2020).

 

Hier sind unsere 15 Lieblingssongs der Band in alphabetischer Reihenfolge (Stand Januar 2023):

 

Always

Die Schmacht-Ballade schlechthin von Bon Jovi: „Always“ schlug in den Neunzigern voll ein. Stimmlich ist der Track übrigens einer der anspruchsvollsten im Repertoire der Band.

 

Bad Medicine

„Your love is like bad medicine – bad medicine is what I need.“ Wie es nun mal klingt, wenn Rock’n’Roller Komplimente machen. „Bad Medicine“ war Teil des Albums „New Jersey“, ist also ein Song aus den Achtzigern.

 

Bed Of Roses

Oder ist das hier die Schmachtballade schlechthin? „Bed Of Roses“ war jedenfalls vor „Always“ da und ist mindestens genauso gut gealtert.

 

Blaze Of Glory

Da hat sich doch tatsächlich ein Solo-Song von Jon Bon Jovi in unsere Liste geschlichen. Als es in der Band nicht mehr wirklich stimmte, gingen die Mitglieder auch mal eigene Wege. Jon sicherte sich mit „Blaze Of Glory“, das zum Soundtrack des gleichnamigen Films gehörte, immerhin einen Golden Globe.

 

Have A Nice Day

„Hab einen schönen Tag!“ Ein einfacher wie freundlicher Wunsch, den die Rocker hier in einen radiotauglichen Song gepackt haben. Dem zugehörigen Album haben sie direkt auch den Titel „Have A Nice Day“ gegeben und bekamen die Freundlichkeit zurück: Es erreichte in Deutschland Platz eins der Charts.

 

In These Arms

„Keep The Faith“ war ein gutes Album für Rockballaden. Auch „In These Arms“ war darauf zu finden. Und wer schmilzt nicht dahin, wenn Jon Bon Jovi „I’d hold you, I’d need you, I’d get down on my knees for you. And make everything alright, If you were in these arms“ schmachtet?

 

It’s My Life

Mit „It’s My Life“ kam die Band im neuen Jahrtausend an. Es war einer der Hits des Jahres 2000 und Bon Jovi brachten ganz charmant auch noch einen Verweis auf die Protagonist*innen Tommy und Gina aus „Livin‘ On A Prayer“ im Text unter.

 

Keep The Faith

Vom Hitalbum aus dem Jahr 1992 muss auch der Titeltrack in diese Liste. Coole Rockmusik, nicht mehr, nicht weniger.

 

Livin‘ On A Prayer

Der erste weltweite Hit von Bon Jovi ist bis heute ein Klassiker: „Livin‘ On A Prayer“ erschien 1986 und machte die Band berühmt. Nebenbei brachte er ihnen die erste Chartplatzierung in Deutschland ein.

 

My Guitar Lies Bleeding In My Arms

Ja, wir müssen hier immer mal wieder ruhigere Songs einstreuen. Einer davon ist „My Guitar Lies Bleeding In My Arms“, eine unterschätzte Perle von „These Days“.

 

Runaway

Der allererste Song war gleich ein Knaller! „Runaway“ ist von 1984 und ja, das kann man sowohl hören als auch im Video sehen.

 

Someday I’ll Be Saturday Night

„Someday I’ll Be Saturday Night“ ist einer dieser Songs, die sich zwischen den Studio-Alben durchgemogelt haben – er ist auf dem Best Of „Cross Roads“ aus den Neunzigern zu finden. Der Titel wirkt sperrig, der Track ist es aber ganz und gar nicht.

 

These Days

Auf dem Album „These Days“ waren Bon Jovi ein bisschen schwermütiger unterwegs als normalerweise, aber auch das konnte sich hören lassen – wie beim Titeltrack.

 

Wanted Dead Or Alive

Cowboy-Lyrics zu Gitarrensound – so stellte man sich in den Achtzigern eine ordentliche Rockband vor. Und Bon Jovi lieferten genau das auch ab!

 

You Give Love A Bad Name

„Shot through the heart and you’re to blame. Darlin‘, you give love a bad name.“ Bon Jovi fackeln bei „You Give Love A Bad Name“ nicht lange und hauen allen Zuhörenden direkt diese Zeilen um die Ohren. Und danach noch den Gitarrensound. Ein früher Hit in der Bandgeschichte, ein später in unserer alphabetischen Liste.

 

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