27. Juni 2012

CD-REVIEW: Jedward – Young Love

Easy Listening

Jedward - Young LoveDie Flummi-Zwillinge lassen nicht locker: Jedward sind 2012 direkt wieder beim Eurovision Song Contest angetreten – und mit Platz 19 regelrecht abgestürzt. Ebenfalls erfolglos waren die beiden mit ihrer EM-Hymne “Put Your Green Cape On” – einer neue Version von “Lipstick” mit geändertem Text – die das irische Team leider so gar nicht beflügeln konnte. Das neue Album “Young Love” soll nun aber wieder Vollgas geben.

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23. Mai 2012

KONZERT-REVIEW: Dauwpop – Hellendoorn, 17.05.2012

Der Wald ist nicht genug

Within Temptation, Dauwpop, 2012

Hellendoorn, 17. Mai 2012: Die Hinweisschilder im niederländischen Ort etwa 50 Kilometer hinter der deutschen Grenze führen bis in den tiefen Wald. Doch statt dem befürchteten Ende der Zivilisation erwartet den Besucher dort ein schickes Festivalgelände: das Dauwpop 2012.

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6. Mai 2012

CD-REVIEW: Keane – Strangeland

Die Suche nach den Wurzeln

Keane - StrangelandMit ihrem 2008er-Album “Perfect Symmetry” hatten sich Keane nicht nur Freunde gemacht. Unser Autor Daniel war zwar durchaus angetan, machte aber auch viel Plastik und Konserven-Sound aus. Die Vorab-Single “Silenced By The Night” versprach dann eine Rückkehr zum alten Keane-Sound – und das Album “Strangeland” hält dieses Versprechen zumindest in Teilen.

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2. Mai 2012

CD-REVIEW: Sven van Thom – Ach!

Ach, wie schön

Sven van Thom - Ach!Sven van Thom ist vielen ein Begriff als der lustige Liedermacher, der einst mit “Jaqueline (Ich hab Berlin gekauft)” beim Bundesvision Song Contest antrat und auf seinem ersten Album “Phantomschmerz” auf Stücken wie “Schatz halts Maul” immer den Schalk im Nacken hatte.

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12. April 2012

CD-REVIEW: Morten Harket – Out Of My Hands

Wo a-ha draufsteht…

Morten Harket - Out Of My HandsMorten Harket? Das ist doch dieser gutaussehende Sänger von a-ha? Ja, genau, das ist er. Und er legt auch nach dem Ende der Band keinen Wert darauf, seine Vergangenheit zu verleugnen.

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11. April 2012

CD-REVIEW: Livingston – Fire To Fire

Von der Vielfalt zum Einheitsbrei

Livingston - Fire To Fire“Wenn sie ihre verschiedenen Einflüsse an manchen Stellen noch etwas besser zu einem neuen, homogenen Sound vermischen, wird das nächste Album mit Sicherheit ganz groß.” Mit diesen Worten endete vor zweieinhalb Jahren die triggerfish.de-Review zum Debütalbum von Livingston, “Sign Language”. Und da ist es nun, das in der Redaktion mit Spannung erwartete Zweitwerk “Fire To Fire”.

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