10. November 2010

CD-REVIEW: Last Days Of April – Gooey

Gemütlich eingenistet

Last Days Of April - GooeyDie Schweden von Last Days Of April sind inzwischen alte Hasen im Musikgeschäft. 1996 starteten die Jungs um Bandkopf Karl Larsson und bahnten sich ihren Weg von – wie der Pressetext lehrt – einem Hardcore-Debüt über avangardistischen Alternative zum Indiepop.

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24. September 2010

CD-REVIEW: aVid – Minor Words & Major Thoughts

Rockig, jung, ledig

aVid - Minor Words & Major ThoughtsDie vier Jungs von aVid sind zwar erst Anfang bis Mitte Zwanzig, aber schon seit einigen Jahren gemeinsam unterwegs. Bereits 2007 wurden sie bei der Coca-Cola-Soundwave-Tour zum besten Act gekürt, 2008 durften sie Sunrise Avenue supporten und 2010 war „Breathing In“ der ZDF-Song zur Leichtathletik-EM.

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9. September 2010

CD-REVIEW: The Hoosiers – The Illusion Of Safety

Aufregend überdreht

The Hoosiers - The Illusion Of SafetyDie Hoosiers versetzen die Musikszene Ende 2007 in Aufruhr: Mit ihrem extravaganten Pop klettern sie mit dem Debütalbum „The Trick To Life“ direkt auf den britischen Charts-Thron und auch die Singles „Worried About Ray“ und „Goodbye Mr. A“ (das sogar in einem Computerspiel landet) schlagen voll ein.

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6. September 2010

CD-REVIEW – Carpark North – Lost

Dänischer Stern am Elektro-Rock-Himmel

Carpark North - Lost„‚Carpark‘ klingt für uns einfach nach Rock: metallisch, wie alte Autos auf einem Parkplatz. Und ‚North‘ erinnert an Polarlichter, Elektronik und Schnee. ‚Carpark North‘ bedeutet also übersetzt ‚Elektro Rock‘.“ Mit dieser Aussage von Sänger Lau Höjen wäre die Frage nach dem seltsamen Bandnamen geklärt und der Fokus kann sich getrost auf die Musik richten.

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2. September 2010

CD-REVIEW: Goo Goo Dolls – Something For The Rest Of Us

Im Westen nichts Neues

Goo Goo Dolls - Something For The Rest Of UsDie Goo Goo Dolls sind wieder da! Gab es in den letzten Jahren noch diverse Best-of-CDs, sind die rockigen Amerikaner nun mit einem neuen Studioalbum – das mittlerweile neunte der fast 25-jährigen Bandgeschichte – am Start.

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27. August 2010

CD-REVIEW: Madrugada – Industrial Silence [Deluxe Edition]

Neuauflage eines großen Debüts

Madrugada - Industrial SilenceMit Debütalben ist das ja immer so eine Sache. Zehn Jahre danach kann das Erstlingswerk einer Band schon mal peinlich sein oder – bei allzu gefeierten CDs – überholt und abgenudelt. Und dann gibt es einige wenige, die alles überstrahlen. „Industrial Silence“ von Madrugada ist so eins. Im Jahr 2000 veröffentlichten die Norweger, damals zu viert und seit einigen Jahren gemeinsam unterwegs, ihr Debüt, das sie sofort auf die Nummer eins katapultierte und ihnen den Ruf einbracht, der beste Rockexport ihres Landes zu sein.

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