7. Dezember 2008

CD-REVIEW: Mental Tearing After 9 – Your Beat Starts Missing A Heart

Nicht so ganz sicher

Mental Tearing After 9 - Your Beat Starts Missing A HeartZehn Jahre hat es gedauert, nun können Mental Tearing After 9 endlich einen Nachfolger für ihren Erstling „White Tiger Rodeo“ präsentieren. In der Zwischenzeit, und das gibt die Band offen zu, war man faul. Und kam beim Indie-Label NKRC Records unter.

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23. November 2008

CD-REVIEW: A Life, A Song, A Cigarette – Black Air

Es liegt was in der Luft

A Life, A Song, A CigaretteGanz schön gewagt, am Anfang eines Albums gleich Jubel ausbrechen zu lassen. A Life, A Song, A Cigarette trauen es sich – und nutzen danach mit zehn Songs die Gelegenheit, diesen Jubel zu rechtfertigen.

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26. Oktober 2008

CD-REVIEW: Anna Leong – Terrorarium

Politisch korrekt

Anna Leong - Terrorarium„Guillotine“, „Poverty Grove“ und das auf einem Album namens „Terrorarium“ – den Schweden von Anna Leong nimmt man auf den ersten Blick ab, ein politisches Album gemacht zu haben.

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20. Oktober 2008

CD-REVIEW: Asher Lane – Neon Love

Gefälliges Pop-Mittelmaß

Asher Lane - Neon LoveAsher Lane aus Berlin und Hamburg sind junge Burschen, aber trotzdem schon fleißig unterwegs im Popgeschäft. 150 Konzerte haben sie mit ihrem Debütalbum „Beautiful Falling“ gespielt. Nun gibt es Nachschub: Seit dem 10.10. steht „Neon Love“ in den Läden.

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20. Oktober 2008

CD-REVIEW: Brett Anderson – Wilderness

A different place

Brett Anderson - WildernessBrett Anderson ist alles andere als ein Neuling in der Musikszene. In den 90er Jahren war er Sänger der Britpop-Ikonen von Suede. Seit der Trennung der Band 2003 ist er dabei, sich als Solokünstler zu etablieren. Nun erscheint mit „Wilderness“ sein zweites Album und einiges ist anders: Deutlich überwiegen Klavier und Akustikgitarre, unterstützt von Cellistin Amy Langley. Ein Herbst-Soundtrack, möchte man meinen.

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12. Oktober 2008

CD-REVIEW: Skywriter – Where Both Worlds Never Meet

Dänisch und düster

Skywriter - Where Both Worlds Never Meet„The Hour Is Late“, der vierte Song auf dem Album „Where Both Worlds Never Meet“ der dänischen Band Skywriter, lässt den Funken überspringen: Ruhig geht es los, eine eindringliche Stimme verkündet mit mysteriösem Unterton „Sometimes cracks are hard to see“, dann folgt die musikalische Explosion. „Super Song mit tollem Aufbau“, notiert der Rezensent spontan. Dazu noch, dass an dieser Stelle des Albums der Vergleich zu Madrugada oder Nick Cave gar nicht so weit weg ist, wie zunächst angenommen.

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